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CAD 2012

Citizen Art Days – Bürger machen Kunst

Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotenziale im öffentlichen Raum

»Eine neue Ära der Globalisierung hat begonnen. In dieser Ära werden die Bürger gefordert sein, aktiv zu werden und Verantwortung zu Übernehmen, denn diese Ära bringt neue Pflichten mit sich.«
(Ai Weiwei)

Von 19. – 26. Februar 2012 fand im öffentlichen Raum sowie im Freien Museum Berlin unser von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördertes Pilotprojekt
Citizen Art Days statt. Wir, Stefan Krüskemper, María Linares und Kerstin Polzin, Künstler/innen und die Initiatoren dieses Projektes, beschäftigen uns als Gruppe unter dem Namen »Parallele Welten« mit dem öffentlichen Raum. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung und partizipative Ausformung ideeller (Kunst-)Räume, die allen Beteiligten erweiterte Möglichkeiten der Erprobung und Gestaltung bieten.


Thema

Niko Paech über »Postwachstumsökonomie«Der öffentliche Raum ist der Raum für soziale Kommunikation, es ist der Raum, in dem wir Citizens uns begegnen können. Der zu erlebenden Renaissance des Öffentlichen in Berlin stehen ebenso viele Problemfelder gegenüber. Die Privatisierung des Stadtraums ist so ein Problemfeld. Die Segregation, das Auseinanderdriften von Milieus in Teilöffentlichkeiten, die keinen Kontakt untereinander haben, ein gewichtiges anderes. Wir sollten uns bewusst sein, dass die Qualitäten und Potenziale des öffentlichen Raums die Potenziale unseres Miteinanders bestimmen.

Der öffentliche Raum ist auch der Ort an dem wir gesellschaftliche Teilhabe direkt erleben, weil er den Prozessen des Aushandelns einen Rahmen bietet. Es ist fatal, dass dieser grundlegende, fast banale Wert des Teilseins heute vielen Menschen scheinbar verwehrt bleibt. Die Ohnmacht überwiegt hier, dass die Gestaltung z. B. meines direkten Stadtraums dirigiert wird und nichts mit mir und meinem Umfeld zu tun hat.

Letztlich fällt alles Vorgenannte in einem politischen Punkt zusammen: Der Kern ist die Frage nach der Demokratie, ihren Formen und Prozessen. Tragen wir Bürger/innen Entscheidungen mit, weil wir sie als Teil eines transparenten Prozesses empfinden? Können wir sie tragen, weil wir selbst engagierte Mitgestalter waren? Was sind funktionierende Formen einer zeitgemäßen Partizipation? Welchen Beitrag kann die Kunst bieten? Und was für eine Kunst müsste das sein?

Der Überzeugung folgend, dass künstlerische Zugänge einen geeigneten Ansatz bilden, negativen Entwicklungen im öffentlichen Raum kreativ entgegenzutreten bzw. sie positiv nach selbst entwickelten Maßstäben zu gestalten, hatten wir drei Schwerpunkte für das Programm der Citizen Art Days 2012 erarbeitet: Nachhaltigkeit, Ökonomie und Miteinander.

Kunstaktion »Schwarzarbeiter« von María LinaresUnser Konzept sah für eine Woche intensiver Auseinandersetzung zwischen Bürger/innen, Stadtakteuren und Künstler/innen über die beschriebenen Felder vor. Stadtexkursionen, Workshops, Kunstaktionen und Präsentationen boten einen ganz praktischen Rahmen für Diskurs und Zusammenarbeit. Und tatsächlich entfaltete sich in dieser Zeit so etwas wie die Vision, mehr eine Ahnung, einer anderen Kunst, deren Form und Inhalt das Soziale ist. Aus den Impulsen der teilnehmenden Künstler/innen entstanden zahlreiche Projektgruppen und Anregungen für eine fortlaufende Zusammenarbeit. Der große Zuspruch der Beteiligten und die vielen engagierten Teilnehmer/innen standen sichtbar für das Bedürfnis nach der Relevanz einer Suche nach Formen für Teilhabe und Mitgestaltung.


Programm

Eine besondere Rolle haben die »Earth Foren« von Shelley Sacks gespielt. Es fanden während der Woche täglich zwei Foren statt. An dem Abschlusswochenende hatten Interessierte, die bereits an einem Forum teilgenommen hatten, die Möglichkeit, sich in einem Training ausbilden zu lassen, um selbst »Earth Foren« zu initiieren. So wurden die Citizen Art Days durchgehend von einer Atmosphäre des kreativen Austauschs begleitet. Shelley Sacks beschreibt die Foren als Soziale Plastik, die zwei Fähigkeiten fördern: die Fähigkeit, sich etwas vorzustellen und die Fähigkeiten, aktiv zuzuhören. Wir (als Teilnehmer/innen) haben die Verbindung zwischen unseren Vorstellungen und unserer tagtäglichen Arbeit imaginiert und uns als Teil der Veränderung und der Gestaltung einer ökologisch gerechten Zukunft sehen können.
Stadtexkursion mit creative-sustainability-tours (id22)Ebenfalls zum Feld der Nachhaltigkeit gehörten die Stadtexkursionen von id22. Die Creative Sustainability Tours erkundeten zwei Berliner Gebiete, die zurzeit einen tiefgreifenden Wandel erfahren: »Parlament der Bäume – Tiergarten – Gleisdreieck und Anhalter Garten« zum Einen und »Mitte – Kreuzberg – Spreeraum – Mediaspree« zum Anderen.

Eine weitere Entwicklung, die uns zu den Citizen Art Days bewegte, ist das Thema der »Ökonomie« in ihrer Beziehung zum öffentlichen Raum. Die Ökonomie prägt mit ihrer Dynamik, ihren Gesetzen und Instanzen die Entwicklung der Stadt. Profitstreben, Privatisierung und Gentrifizierungsprozesse tragen verstärkt dazu bei, die Kluft zwischen arm und reich auszuweiten.
Eingeladen waren die spanischen Kulturproduzenten Platoniq den Workshop »Das Gemeingut finanzieren« zum Thema crowdfunding durchzuführen. Platoniq wollte uns nicht »Crowdcapitalism« beibringen und zeigen, wie wir uns mit einer brillanten Idee und der Vorfinanzierung Vieler bereichern können. Die Gruppe konzentrierte sich vielmehr auf die Verdeutlichung der gemeinnützigen Seite kultureller und innovativer Projekte, nämlich ihr Potenzial als Allmendegut, Werkzeuge, Information und Wissen für die Gesellschaft offen bereit zu stellen.
Anschließend trug Niko Paech, Professor für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg, zur »Postwachstumsökonomie« vor – ein Wirtschaftssystem, das zur Versorgung des menschlichen Bedarfs nicht auf Wachstum angewiesen ist, sondern sich durch Wachstumsrücknahme auszeichnet. Wir Bürger/innen sind hier aufgefordert, weniger zu verbrauchen.
»crowdfunding the commons« der spanischen Kulturproduzenten PlatoniqAuch der Workshop »Kein Geld oder Kleingeld« von der Berliner Künstlerin Juliane Wedell beschäftigte sich mit dem Thema Ökonomie und führte künstlerische Recherche über verschiedene Aktivitäten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-Kreuzberg durch.

Ein Projekt bei den Citizen Art Days, das Momente der Interaktion und des Miteinanders, unser dritter Schwerpunkt, in den Vordergrund stellte, war der von Dellbrügge & de Moll angebotene Workshop »Voice over«. Die Künstler/innen wollten Verkäufer/innen von Straßenmagazinen eine Stimme geben, die oft ungehört bleibt und marginalisiert wird. Sie boten ein Training an, damit diese Stimme selbstbewusst und kraftvoll über Inhalte wahrgenommen werden kann. Leider wurde dieses Angebot nicht wahrgenommen. Die Verkäufer/innen der Straßenmagazine sind der Museumstür fern geblieben. Ein Fall zum Nachdenken und analysieren.
Dass das Miteinander im öffentlichen Raum nicht immer ohne Probleme abläuft, ist offensichtlich. Susanne Bosch und Dragan Miloševski zeigten in dem Workshop »Wenn bloß nicht immer dieser Nerv wäre ... Working with public and people, conflict ist part of life« Techniken der Konfliktlösung auf, die Konflikte im öffentlichen Raum handhabbarer machen können. Ebenfalls auf Konflikte des Miteinanders deutete die Kunstaktion »Schwarzarbeiter« von María Linares; Sebastiaõ, aus Angola, verteilte in ihrem Auftrag Suppe während er ein mit dem Wort »Schwarzarbeiter« sowie Fragmenten aus der Nationalflagge Angolas bedrucktes T-Shirt trug.

Dragan Miloševski, Workshop »Wenn bloß nicht immer dieser ›Nerv‹ wäre ... Working with public and people, conflict is part of life«Am »B-Day – Mit Beuys arbeiten« führten wir in einem Gespräch gesellschaftlich aktive Gruppen zueinander, die mit dem künstlerischen Impuls, den Joseph Beuys eingebracht hat, arbeiten, nämlich dass Kreativität Kapital ist und wir alle Gestalter unserer Lebenswelt sind. Teilnehmer/innen waren Kurt Wilhelmi (Omnibus für Direkte Demokratie), Oliver Wiedmann (Mehr Demokratie e. V.), Kai Gregor (Free International University), Marianne Wagner (Freies Museum Berlin), Christiane ten Hoevel (Eranosdialog), Shelley Sacks (Social Sculpture Research Unit), Hildegart Kurt (und. Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V.), u. a. Anschließend fand die Kunstaktion »Superconstellation« von Stefan Krüskemper und Kerstin Polzin mit der Frage »An welcher Grenze arbeitest Du?« statt.

Es fanden weitere Vorträge, Kunstaktionen, Lectures und Präsentationen statt, die wir in der Kürze nicht alle nennen können und verweisen auf die Website (Archiv, CAD12).


Zugabe

Im Mai präsentierten wir die Citizen Art Days »Spot« auf dem Alexanderplatz im Rahmen des Bundeskongress für Politische Bildung auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung. Mit einer kleinen Auswahl an Workshops war unser Projekt zwar nur in den Grundzügen für die Teilnehmer und die Passanten erlebbar, aber insbesondere die von Shelley Sacks im Februar ausgebildeten Earth Forum Aktiven zeigten parallel in drei Gruppen konzentriert ihr Können.
Weitere Aktionen, Workshops und ein Stadtspaziergang führten unter anderem die Künstler Karsten Michael Drohsel, Stephanie Hanna (Senior Street Art), Julia Kapelle sowie Juliane Wedell durch. Der kurzweilige Abschluss des Tages auf dem Alexanderplatz war ein »Ich-kann-nicht-singen-Chor« von Michael Betzner Brandt zusammen mit dem Kairoer »Beschwerdechor« von Salam Yousry und einem begeisterten Publikum.

Der Citizen Art Days »Spot«, als Weiterführung der im Februar frisch geknüpften Beziehungen, brachte uns auf die Idee auch künftig Veranstaltungen zwischen den Citizen Art Days anzubieten, die der Vertiefung, der Findung oder Vorbereitung von künftigen Kollaborationen dienen.
Bis es voraussichtlich im Herbst 2013 mit den zweiten Citizen Art Days weitergeht, werden daher einige punktuelle, 1–2 tägige Veranstaltungen, die wir als »Common Markets« bezeichnen, stattfinden. Der »Common Market« der Citizen Art Days hat zum Ziel, eine Nachhaltigkeit in den sozialen Interaktionen und Prozessen zu gewährleisten. Das Format des »Common Market« steht für das Eröffnen eines gemeinsamen Denkraumes, aus dem heraus neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit entstehen können und der zur inhaltlichen Anregung der Beteiligten untereinander dient, indem es eine kontinuierliche Arbeit an Themen ermöglicht.

Der »Common Market #1« fand bereits im November 2012 in Berlin im Versammlungsraum der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) in Kreuzberg statt. Zu ihm waren die Teilnehmer aus den Trainings der Earth Foren sowie Shelley Sacks aus Oxford eingeladen. Sogar eine Gruppe der Earth Forum Praktizierenden aus Kassel reiste an, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Fragen wie: »Warum initiiere ich ein Earth Forum?« und »Welche Vorraussetzungen braucht ein Earth Forum?« waren u.A. Gegenstand eines regen inhaltlichen Austausches. Spannend war es, von der vielfältigen Praxis der Initiatoren und ihrer vielen selbstbeauftragt durchgeführten Earth Foren zu hören. Intensiv geschildert wurde die häufige Wahrnehmung, dass in den Earth Foren die Tiefe der Erfahrungen die besondere Qualität ausmacht. Das Gespräch arbeitete wichtige Aspekte wie zum Beispiel die »Absichtsfreiheit« und die »freiwillige Teilnahme« heraus. Für die kommenden Citizen Art Days besteht der Wunsch weitere Earth Foren und weiterführende Trainings zu initiieren. Sehr gefreut hat es uns, wie motivierend dieser erste »Common Market« für alle Beteiligte war. Voraussichtlich im Frühjahr und im Sommer werden weitere folgen.


Resümee

Arbeitsgruppe während der Citizen Art DaysDie Citizen Art Days zeigten deutlich, wie viele Menschen das starke Bedürfnis haben, zu den Fragen ihrer Stadt bzw. dem öffentlichen Raum über Teilhabe, Differenz und Miteinander zu arbeiten. Faszinierend und wunderbar war das Zusammenkommen von unterschiedlichen Generationen und Kulturkreisen. Die hohe Qualität der Diskussionen, die ein gemeinsames Suchen nach Lösungen war, hatte auch damit zu tun, dass der Personenkreis der Beteiligten selbst auf unterschiedlichsten Ebenen in eine inhaltliche Arbeit über Veränderungsprozesse in der Gesellschaft involviert ist, deren Erfahrungsschatz einfloss.
Im Verlauf der Citizen Art Days erlebten wir, dass unsere Vision einer anderen Kunst, die sich in der Gesellschaft und im Alltagsleben dynamisch ausbreitet, sich in eigenen Kreisläufen weiter entfaltet und neu initiiert, sichtbar war. Die verschiedenen Formate der unterschiedlichen Beiträge schufen einen Werkstattcharakter, der breite Möglichkeiten kreativen Austausches eröffnete. Durch die diskursiven und spielerischen Auseinandersetzungen entstand ein Denkraum, in dem sich die Themen verdichteten und verflochten. Citizen »lernten« von Künstler/innen, Künstler/innen »lernten« von Bürger/innen. Wir alle arbeiteten zusammen an der Zukunftsfähigkeit unseres sozialen Raumes. Die Citizen Art Days sind in diesem Sinne einem Bildungsbegriff verpflichtet, der Bildung als aktiven und wechselseitigen Prozess der Vermittlung und Aneignung versteht. Diese Umgangsweise bedeutet die Akzeptanz des Wissens von Anderen, die ich nicht kenne und auf die ich mich einlassen muss, es bedeutet, dass ich es zulasse, meine eigenen künstlerischen Möglichkeiten ständig durch das Unbekannte zu erweitern.

Wir wissen noch nicht wie nachhaltig unser Bestreben ist, in prozesshaften Auseinandersetzungen mit den öffentlichen Räumen und ihrer ständigen Neuverhandlung darüber, mit den spielerischen Mitteln der Kunst, fruchtbare Begegnungen zu befördern. Aber über achthundert Menschen sind während der Citizen Art Days 2012 im Februar und noch weitere hundert während des Citizen Art Days Spot im Mai auf dem Alexanderplatz unserer Einladung daran teilzunehmen gefolgt. Die rege Beteiligung und die entstandenen kreativen Verbindungen sprechen für eine Weiterführung der Citizen Art Days 2013. Das Bedürfnis nach diesem Format ist deutlich sichtbar geworden. Wir hoffen, dass sich durch die intensive Arbeit und die neu gefundene Offenheit für alle Beteiligten neue Motivationen ergeben, den Künstler in sich weiter zu entdecken und im Alltag zum Handeln zu bringen.

Stefan Krüskemper, María Linares, Kerstin Polzin
In: Citizen Art Days – Bürger machen Kunst, Artikel erschienen in StadtkunstKunststadt Ausgabe 59/2012
Fotos: Stefan Krüskemper, María Linares, Julia Treptow

Wenn Sie die Ausgabe 59/2012 der StadtkunstKunststadt als PDF herunterladen wollen, klicken Sie bitte hier (7,1 MB)


Programm CAD12

Sonntag,19 Februar2012

14:00 - 16:00
creative sustainability tours: ID22
Mit den Stadtführungen das nachhaltige Berlin entdecken: Wohnprojekte, Gemeinschaftsgärten, (...)

17:00 - 18:00
Kant für die Hand: Bastelperformance mit Kant-Crashkurs: Hanno Depner
Hanno Depner entwickelte an der Grenze von Literaturwissenschaft, Philosophie, Didaktik und (...)

17:00 - 18:00
„Ich kann nicht singen”-Chor: Michael Betzner-Brandt
Ich kann nicht singen ist eine der am häufigsten gemachten Aussagen. Die Teilnehmer des „Ich kann (...)

20:00 - 21:00
Schwarzarbeiter: María Linares
Sebastiaõ kommt aus Angola. Er trägt ein mit dem Wort SCHWARZARBEITER sowie Fragmenten aus der (...)

Montag,20 Februar2012

10:00 - 13:00
voice over: Dellbrügge & de Moll
Straßenmagazine verstehen sich als „Stimme der Obdachlosen“. Betroffene berichten vom Leben auf (...)

11:00 - 14:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

19:00 - 20:30
Partizipatorische Kunstpraxis als performative Kritik: Pia Lanzinger
Meine häufig ortsspezifischen Projekte basieren oftmals auf Kooperationen mit Leuten vor Ort, (...)

Dienstag,21 Februar2012

11:00 - 14:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

19:00 - 20:30
Politiken des Raumes – Strategien und künstlerisches Handeln: Reinigungsgesellschaft
Wie lässt sich die Idee einer Gesellschaft aus einer künstlerischen Perspektive entwickeln, die (...)

Mittwoch,22 Februar2012

11:00 - 14:00
voice over: Dellbrügge & de Moll
Straßenmagazine verstehen sich als „Stimme der Obdachlosen“. Betroffene berichten vom Leben auf (...)

11:00 - 15:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:30
B-Day
Mit Beuys arbeiten

Projektgruppen und Initiativen stellen sich in einem Gespräch vor. Unter anderem mit: Michael (...)

19:00 - 21:00
Superconstellation: Kerstin Polzin , Stefan Krüskemper
Praktischer Ansatz ihrer Intervention »Superconstellation« ist eine gleichermaßen performative wie (...)

Donnerstag,23 Februar2012

11:00 - 15:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
voice over: Dellbrügge & de Moll
Straßenmagazine verstehen sich als „Stimme der Obdachlosen“. Betroffene berichten vom Leben auf (...)

16:30 - 18:00
Das Gemeingut finanzieren – Goteo.org (crowdfunding the commons): Platoniq
Der Workshop besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil stellt die spanische Künstlergruppe (...)

19:00 - 20:30
Die Stadt als Aktionsfeld. Henri Lefèbvre und die Revolution der Städte.: Dr. Elfriede Müller
Ein Versuch, die Bedeutung des Theoretikers für ein subversives Stadtverständnis herauszuarbeiten (...)

Freitag,24 Februar2012

11:00 - 14:00
Das Gemeingut finanzieren – Goteo.org (crowdfunding the commons): Platoniq
Der Workshop besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil stellt die spanische Künstlergruppe (...)

11:00 - 15:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Das Gemeingut finanzieren – Goteo.org (crowdfunding the commons): Platoniq
Der Workshop besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil stellt die spanische Künstlergruppe (...)

15:00 - 18:00
voice over: Dellbrügge & de Moll
Straßenmagazine verstehen sich als „Stimme der Obdachlosen“. Betroffene berichten vom Leben auf (...)

15:30 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

17:00
Postwachstumsökonomie: apl Prof. Niko Paech
deutscher Volkswirtschaftler und Professor für Produktion und Umwelt an der Universität (...)

19:00 - 20:30
Ästhetik des Widerstands: Folke Köbberling
Der öffentliche Raum befindet sich im Belagerungszustand: Zwang zum Kon­sum, wachsende (...)

19:00 - 20:30
Kurt-Kurt: Kunst und Kontext im Stadtlabor Moabit: Simone Zaugg und Pfelder
Die Frage der Möglichkeiten, mit der öffentliche Räume und Öffentlichkeit als Gegenbewegung zur (...)

Sonnabend,25 Februar2012

11:00 - 14:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

11:00 - 14:00
Kleingeld oder kein Geld
Künstlerische Recherche über verschiedene Aktivitäten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-Kreuzberg
: Juliane Wedell
Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Flaschensammler, Verkäufer gebrauchter (...)

15:00 - 18:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

15:00 - 18:00
Wenn bloss nicht immer dieser ’Nerv’ wäre... Working with public and people, conflict is part of life: Susanne Bosch, Dragan Miloševski
Kreatives und künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum, partizipative Projekte und das (...)

17:30 - 19:00
senior street art: Stephanie Hanna
Mit diesem Projekt bietet die bildende Künstlerin insbesondere Menschen ab 50 Jahren (...)

19:00 - 20:30
Wo wir gemeinsam etwas tun können? WIR?: Matthias Böttger
»Wo wir gemeinsam etwas tun können«, so lautet eine mögliche Definition von öffentlichem Raum. (...)

20:00 - 21:00
Schwarzarbeiter: María Linares
Sebastiaõ kommt aus Angola. Er trägt ein mit dem Wort SCHWARZARBEITER sowie Fragmenten aus der (...)

Sonntag,26 Februar2012

11:00 - 14:00
Earth Forum: Shelley Sacks
Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum (...)

12:00 - 14:00
creative sustainability tours: ID22
Mit den Stadtführungen das nachhaltige Berlin entdecken: Wohnprojekte, Gemeinschaftsgärten, (...)

15:00 - 17:00
Abschlusspodium
Eingeladen ist der Berliner Künstler Thorsten Goldberg, das Podiumsgespräch der Citizen Art Days (...)