• Citizen Art Days – Spot

    Im Rahmen des Bundeskongresses politische Bildung 2012 »Zeitalter der Partizipation« stellen sich die Citizen Art Days als Spot auf dem Alexanderplatz mit kurzen Beiträgen vor.

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  • Citizen Art Days 2012

    »Über achthundert Menschen sind während der Citizen Art Days im Februar unserer Einladung teilzunehmen gefolgt. Die rege Beteiligung und die entstandenen kreativen Verbindungen sprechen für eine Weiterführung der Citizen Art Days. Wir hoffen, dass sich durch die intensive Zusammenarbeit für alle Beteiligten neue Motivationen ergeben, den Künstler in sich weiter zu entdecken und im Alltag zum Handeln zu bringen.« (SK, ML, KP)
  • Earth Forum

    Shelley Sacks
    Sie sind herzlich eingeladen, an der Sozialen Plastik »Earth Forum« teilzunehmen. Das Earth Forum ist ein stimulierender und produktiver Weg, in kleinen Gruppen zu erarbeiten, wie wir auf diesem Planeten zusammenleben können. Es ist nicht einfach ein weiterer „Talk shop”!

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  • »Das Gemeingut finanzieren«
    (crowdfunding the commons)

    Platoniq
    Der Workshop besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil stellt die spanische Künstlergruppe Platoniq Typologien von online Plattformen für Mikrofinanzie­rungsstrategien, Kollektivfinanzierungen (crowdfunding) und p2p-Kredite vor. Im zweiten Teil wird auf »analoge« Art und Weise eine Kollektivfinanzierung erprobt.

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  • »Das Gemeingut finanzieren«
    (crowdfunding the commons)

    Platoniq
    Der Workshop besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil stellt die spanische Künstlergruppe Platoniq Typologien von online Plattformen für Mikrofinanzie­rungsstrategien, Kollektivfinanzierungen (crowdfunding) und p2p-Kredite vor. Im zweiten Teil wird auf »analoge« Art und Weise eine Kollektivfinanzierung erprobt.

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  • voice over

    Dellbruegge & de Moll
    Straßenmagazine verstehen sich als „Stimme der Obdachlosen“. Betroffene berichten vom Leben auf der Straße, von Sucht, Migration und sozialer Ungerech­tigkeit. Oft bleiben die gekauften Zei­tungen ungelesen, da es eher um eine Spende geht, als um den Erwerb von Lektüre, und die Stimmen ihrer Autoren und Autorinnen bleibt ohne Resonanz.

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  • Postwachstumsökonomie

    apl Prof. Niko Paech, deutscher Volkswirtschaftler und Professor für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg, bezeichnet als Postwachstumsökonomie ein Wirtschaftssystem, das zur Versorgung des menschlichen Bedarfs nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist, sondern sich durch Wachstums­rücknahme auszeichnet.

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  • Wenn bloss nicht immer dieser 'Nerv' wäre... Working with public and  people, conflict is part of life

    Susanne Bosch und Dragan Miloševski
    Kreatives und künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum, partizipative Projekte und das Konzept des aktiven Bürgertums beinhalten ein Aufeinandertreffen unter­schiedlichster Interessen und Bedürfnis­se und somit ein Potential an Konflikten.

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  • Wenn bloss nicht immer dieser 'Nerv' wäre... Working with public and  people, conflict is part of life

    Susanne Bosch und Dragan Miloševski
    Kreatives und künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum, partizipative Projekte und das Konzept des aktiven Bürgertums beinhalten ein Aufeinandertreffen unter­schiedlichster Interessen und Bedürfnis­se und somit ein Potential an Konflikten.

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  • Politiken des Raumes – Strategien und künstlerisches Handeln

    Reinigungsgesellschaft
    Wie lässt sich die Idee einer Gesellschaft aus einer künstlerischen Perspektive entwickeln, die den Anspruch erhebt, übergreifend, eingreifend und verbindend in die soziale Lebenswelt zu wirken?

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  • Kant für die Hand: Bastelperformance mit Kant-Crashkurs

    Hanno Depner
    Hanno Depner entwickelte an der Grenze von Literaturwissenschaft, Philosophie, Didaktik und Design den Buch-Bausatz «Kant für die Hand. Die „Kritik der reinen Vernunft” zum Basteln und Begreifen».

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  • „Ich kann nicht singen”-Chor

    Michael Betzner-Brandt
    Ich kann nicht singen ist eine der am häufigsten gemachten Aussagen. Die Teilnehmer des „Ich kann nicht singen”-Chors werden das am Ende des Workshops ganz anders gesehen haben. Dabei nimmt Michael Betzner-Brandt die Nicht-Sänger von Anfang an bis zum Ende mit: Aufwärmübungen, sich locker durch die Halle bewegen...

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  • „Ich kann nicht singen”-Chor

    Michael Betzner-Brandt
    Ich kann nicht singen ist eine der am häufigsten gemachten Aussagen. Die Teilnehmer des „Ich kann nicht singen”-Chors werden das am Ende des Workshops ganz anders gesehen haben. Dabei nimmt Michael Betzner-Brandt die Nicht-Sänger von Anfang an bis zum Ende mit: Aufwärmübungen, sich locker durch die Halle bewegen...

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  • creative-sustainability-tours

    Mit den Stadtführungen das nachhaltige Berlin entdecken: Wohnprojekte, Gemeinschaftsgärten, Kiezinitiativen, kulturelle und künstlerische Experimente – Orte des kreativen Engagements. Mit Spaziergängen führt id22 im Gespräch durch das alltägliche wie besondere Berlin, das mit Innovation und gemeinschaftlichem Engagement von seinen Bewohnern gestaltet wird.

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  • Ästhetik des Widerstands

    Folke Köbberling
    Der öffentliche Raum befindet sich im Belagerungszustand: Zwang zum Kon­sum, wachsende Überwachung, immer weiter ansteigender Autoverkehr drohen, das Bild unserer Städte grundlegend zu verändern. Folke Köbberling und Martin Kaltwasser arbeiten an ihrer Idee einer Ästhetik des Widerstands gegen diese Vereinnahmung.

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  • senior street art

    Stephanie Hanna
    Mit diesem Projekt bietet die bildende Künstlerin insbesondere Menschen ab 50 Jahren Möglichkeiten, über eine praktische und reflektierende Auseinandersetzung mit Street Art ihre eigenen visuellen Ausdrucks­möglichkeiten zu erweitern.
    Vorstellung und Diskussion.

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  • senior street art

    Stephanie Hanna
    Mit diesem Projekt bietet die bildende Künstlerin insbesondere Menschen ab 50 Jahren Möglichkeiten, über eine praktische und reflektierende Auseinandersetzung mit Street Art ihre eigenen visuellen Ausdrucks­möglichkeiten zu erweitern.
    Vorstellung und Diskussion.

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  • Künstlerische Recherche über Schattenwirtschaft

    Juliane Wedell
    Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Flaschensammler, Verkäufer gebrauchter U-Bahn-Tickets, Bettler und Strassenmusikanten. Sie alle gehören zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prekären Bereich - der Schattenwirtschaft. Den Behörden sind sie ein Dorn im Auge.

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  • Partizipatorische Kunstpraxis als performative Kritik

    Pia Lanzinger
    Meine häufig ortsspezifischen Projekte basieren oftmals auf Kooperationen mit Leuten vor Ort, wobei sich immer wieder die Frage nach der angemessenen Art und Weise stellt, diese „Partner” und ihre Äußerungen in meine Arbeiten miteinzubeziehen.

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  • Die Stadt als Aktionsfeld. Henri Lefèbvre und die Revolution der Städte.

    Dr. Elfriede Müller
    Ein Versuch, die Bedeutung des Theoretikers für ein subversives Stadtverständnis herauszuarbeiten und die Stadt als Schlachtfeld zu begreifen, auf dem gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden.

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  • Die Stadt als Aktionsfeld. Henri Lefèbvre und die Revolution der Städte.

    Dr. Elfriede Müller
    Ein Versuch, die Bedeutung des Theoretikers für ein subversives Stadtverständnis herauszuarbeiten und die Stadt als Schlachtfeld zu begreifen, auf dem gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden.

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  • Wo wir gemeinsam etwas tun können? WIR?

    Matthias Böttger
    »Wo wir gemeinsam etwas tun können«, so lautet eine mögliche Definition von öffentlichem Raum. Einem Raum, in dem wir etwas tun können, etwas fordern können, Fragen stellen können. Wir? Welches »Wir« ist gemeint? Wir, die Stadt? Wir Bewohner? Bürger? Wir in Deutschland? In Europa? In der Welt?

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  • Mittwoch: B-Day
    Beuys und seine Impulse heute

    Projektgruppen und Initiativen stellen sich in einem Gespräch vor.
    Unter anderem mit:
    Michael Efler (Mehr Demokratie), Kai Gregor (Freie Internationale Universität – FIU), Hildegard Kurt (und. Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e. V.), Shelley Sacks (social sculpture research)...

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  • Kurt-Kurt. Projekte für den öffentlichen Raum

    Simone Zaugg und Pfelder
    Die Frage der Möglichkeiten, mit der öffentliche Räume und Öffentlichkeit als Gegenbewegung zur Privatisierung und Ökonomisierung, z.B. über künstlerische Eingriffe und Reaktionen, temporär wieder erschlossen und besetzt werden können, ist eine zentrale Frage des Projekts Kurt-Kurt.

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  • Kurt-Kurt. Projekte für den öffentlichen Raum

    Simone Zaugg und Pfelder
    Die Frage der Möglichkeiten, mit der öffentliche Räume und Öffentlichkeit als Gegenbewegung zur Privatisierung und Ökonomisierung, z.B. über künstlerische Eingriffe und Reaktionen, temporär wieder erschlossen und besetzt werden können, ist eine zentrale Frage des Projekts Kurt-Kurt.

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  • Superconstellation

    Stefan Krüskemper & Kerstin Polzin
    Praktischer Ansatz ihrer Intervention »Superconstellation« ist eine gleichermaßen performative wie diskursive Untersuchungsmethode, die abstrakte Fragestellungen anhand von Raumpositionen und Körperwahrnehmungen erlebbar und gestaltbar macht.

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  • Schwarzarbeiter

    María Linares in Zusammenarbeit mit kunst & kochen
    Sebastiaõ kommt aus Angola. Er trägt ein mit dem Wort SCHWARZARBEITER sowie Fragmenten aus der Nationalflagge Angolas bedrucktes T-Shirt. Sein Auftrag: Suppe während der Citizen Art Days zu verteilen.

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  • Abschlusspodium

    Eingeladen ist der Berliner Künstler Thorsten Goldberg, das Podiumsgespräch der Citizen Art Days zu moderieren. Dellbrügge & de Moll, Platoniq, Shelley Sacks sowie weitere der teilnehmenden Künstler und Vortragende diskutieren zum Abschluss des Pilotprojekts die Frage einer Bürgerkunst.

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  • Abschlusspodium

    Eingeladen ist der Berliner Künstler Thorsten Goldberg, das Podiumsgespräch der Citizen Art Days zu moderieren. Dellbrügge & de Moll, Platoniq, Shelley Sacks sowie weitere der teilnehmenden Künstler und Vortragende diskutieren zum Abschluss des Pilotprojekts die Frage einer Bürgerkunst.

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Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotenziale im öffentlichen Raum

Citizen Art Days heißt:
Aktiv Deine Stadt mitgestalten. Gemeinsam mit renommierten Künstlern kreative Projekte entwickeln. Eigene Ideen zu wichtigen Fragen von Heute einbringen. Erfahrungen teilen und sich gegenseitig inspirieren!

Citizen Art Days bietet:
Workshops, Vorträge, Diskussionen und Stadterkundungen von und mit Künstlern für alle Interessierten. Kreatives Arbeiten und Austausch.
Themen sind: Ökonomie, Nachhaltigkeit und Miteinander im öffentlichen Raum Berlins.

Nimm Dir Zeit!
Nimm teil!

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Citizen Art Days – Spot
Berlin 23. Mai 2012
Alexanderplatz, Berlin