Eingeladen ist der Berliner Künstler Thorsten Goldberg, das Podiumsgespräch der Citizen Art Days zu moderieren. Dellbrügge & de Moll, Platoniq, Shelley Sacks sowie weitere der teilnehmenden Künstler und Vortragende diskutieren zum Abschluss des Pilotprojekts die Frage einer Bürgerkunst.
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Die neuesten Artikel
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Abschlusspodium
3. Juni 2013 -
Schwarzarbeiter
3. Juni 2013, von María LinaresSebastiaõ kommt aus Angola. Er trägt ein mit dem Wort SCHWARZARBEITER sowie Fragmenten aus der Nationalflagge Angolas bedrucktes T-Shirt. Sein Auftrag: Suppe während der Citizen Art Days zu verteilen.
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Von neuen Wegen des Lernens
3. Juni 2013, von Stern, AndréAndré Stern war nie in der Schule. Inspirierend und anschaulich berichtet er, wie er sich in aller Freiheit entwickeln und eingehend mit verschiedensten Themen beschäftigten konnte.
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Superconstellation
3. Juni 2013, von Kerstin Polzin, Stefan KrüskemperPraktischer Ansatz ihrer Intervention »Superconstellation« ist eine gleichermaßen performative wie diskursive Untersuchungsmethode, die abstrakte Fragestellungen anhand von Raumpositionen und Körperwahrnehmungen erlebbar und gestaltbar macht.
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Kurt-Kurt: Kunst und Kontext im Stadtlabor Moabit
3. Juni 2013, von Simone Zaugg und PfelderDie Frage der Möglichkeiten, mit der öffentliche Räume und Öffentlichkeit als Gegenbewegung zur Privatisierung und Ökonomisierung, z.B. über künstlerische Eingriffe und Reaktionen, temporär wieder erschlossen und besetzt werden können, ist eine zentrale Frage des Projekts Kurt-Kurt.
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B-Day
3. Juni 2013
Mit Beuys arbeitenProjektgruppen und Initiativen stellen sich in einem Gespräch vor.
Unter anderem mit:
Michael Efler (Mehr Demokratie), Kai Gregor (Freie Internationale Universität – FIU), Hildegard Kurt (und. Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e. V.), Shelley Sacks (social sculpture research)... -
Wo wir gemeinsam etwas tun können? WIR?
3. Juni 2013, von Matthias Böttger»Wo wir gemeinsam etwas tun können«, so lautet eine mögliche Definition von öffentlichem Raum. Einem Raum, in dem wir etwas tun können, etwas fordern können, Fragen stellen können. Wir? Welches »Wir« ist gemeint? Wir, die Stadt? Wir Bewohner? Bürger? Wir in Deutschland? In Europa? In der Welt?
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Die Stadt als Aktionsfeld. Henri Lefèbvre und die Revolution der Städte.
3. Juni 2013, von Dr. Elfriede MüllerEin Versuch, die Bedeutung des Theoretikers für ein subversives Stadtverständnis herauszuarbeiten und die Stadt als Schlachtfeld zu begreifen, auf dem gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden.
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Partizipatorische Kunstpraxis als performative Kritik
3. Juni 2013, von Pia LanzingerMeine häufig ortsspezifischen Projekte basieren oftmals auf Kooperationen mit Leuten vor Ort, wobei sich immer wieder die Frage nach der angemessenen Art und Weise stellt, diese „Partner” und ihre Äußerungen in meine Arbeiten miteinzubeziehen.
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Kleingeld oder kein Geld
3. Juni 2013, von Juliane Wedell
Künstlerische Recherche über verschiedene Aktivitäten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-KreuzbergArtisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Flaschensammler, Verkäufer gebrauchter U-Bahn-Tickets, Bettler und Strassenmusikanten. Sie alle gehören zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prekären Bereich - der Schattenwirtschaft. Den Behörden sind sie ein Dorn im Auge.