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	<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
	<link>http://www.citizenartdays.de/</link>
	<description>kunst, zeitgen&#246;ssische kunst, &#246;fentlicher Raum, kunst im &#246;ffentlichen raum, workshops, k&#252;nstlerische Interventionen, kunstaktionen, performances, b&#252;rgerbeteiligung, partizipation, engagement, soziale kunst, stadtkunst, kunst im stadtraum</description>
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		<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
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		<title>Kleingeld oder kein Geld K&#252;nstlerische Recherche &#252;ber verschiedene Aktivit&#228;ten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-Kreuzberg</title>
		<link>http://www.citizenartdays.de/Kleingeld-oder-kein-Geld-41</link>
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		<dc:date>2013-06-03T12:20:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Juliane Wedell</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Flaschensammler, Verk&#228;ufer gebrauchter U-Bahn-Tickets, Bettler und Strassenmusikanten. Sie alle geh&#246;ren zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prek&#228;ren Bereich - der Schattenwirtschaft. Den Beh&#246;rden sind sie ein Dorn im Auge.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.citizenartdays.de/-citizen-art-days-2012-" rel="directory"&gt;CAD 2012&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='http://www.citizenartdays.de/local/cache-vignettes/L100xH150/arton41-3818c.jpg?1676183781' class='spip_logo spip_logo_right' width='100' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&#8222;Kleingeld oder kein Geld&#8221; Zitat: Maria (Bettlerin am Kottbusser Tor), auf die Frage, ob sich das Betteln &#252;berhaupt lohne)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Bettler, Flaschensammler, Verk&#228;ufer gebrauchter U-Bahn-Tickets und Stra&#223;enmusikanten. Sie alle geh&#246;ren zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prek&#228;ren Bereich - der Schattenwirtschaft. Das hei&#223;t ihr Gewerbe ist nicht offziell anerkannt und wird offiziell nur geduldet. Den Beh&#246;rden sind sie ein Dorn im Auge, durch Kriminalisierung und Verfolgung versucht man die &#8222;Schattenwirtschaftler&#8221; aus dem &#246;ffentlichen Raum zu verdr&#228;ngen. In Kreuzberg hat das Thema in den letzten Jahren immer wieder f&#252;r Schlagzeilen gesorgt, ein Grund daf&#252;r ist auch, dass die Anzahl saisonal kommenden Arbeiter zugenommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Recherche m&#246;chte ich Informationen zum Thema Schattenwirtschaft bzw. zu den Arbeitsbedingungen der einzelnen Akteure zusammentragen und in ein k&#252;nstlerisches Format bringen. Ziel der Recherche ist es, von den Medien gesch&#252;rte &#196;ngste und Standardargumente zu hinterfragen und zur Diskussion anzuregen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im ersten Teil des Workshops stelle ich verschiedene Arbeitst&#228;tigkeiten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft vor. Auf einer Karte werden Orte in Kreuzberg zu sehen sein, an denen die jeweiligen T&#228;tigkeiten ausge&#252;bt werden. Die Orte an denen gearbeitet wird und die T&#228;tigkeit selbst sind eng miteinander verkn&#252;pft. Die Orte m&#252;ssen ganz bestimmte Kriterien erf&#252;llen, die f&#252;r den Erfolg der ausgef&#252;hrten T&#228;tigkeit unabdingbar sind. Im zweiten Teil des Workshops begeben wir uns auf die Stra&#223;e. Im direkten Umfeld des &#034;Freien Museums Berlin&#034; werden wir den &#246;ffentlichen Raum nach den vorher besprochenen Kriterien untersuchen und einzelne Orte bestimmten T&#228;tigkeiten, die dort ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnten, zuordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href='http://www.citizenartdays.de/_Juliane-Wedell_' class=&#034;spip_in&#034;&gt;Mehr &#252;ber Juliane Wedell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Kleingeld oder kein Geld </title>
		<link>http://www.citizenartdays.de/Kleingeld-oder-kein-Geld</link>
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		<dc:date>2013-05-08T14:04:18Z</dc:date>
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		<dc:creator>Juliane Wedell</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Flaschensammler, Verk&#228;ufer gebrauchter U-Bahn-Tickets, Bettler und Strassenmusikanten. Sie alle geh&#246;ren zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prek&#228;ren Bereich - der Schattenwirtschaft. Den Beh&#246;rden sind sie ein Dorn im Auge.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.citizenartdays.de/-CAD-Spot-18-" rel="directory"&gt;CAD Spot&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='http://www.citizenartdays.de/local/cache-vignettes/L100xH150/arton11-d7061.jpg?1676183777' class='spip_logo spip_logo_right' width='100' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;K&#252;nstlerische Recherche &#252;ber verschiedene Aktivit&#228;ten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-Kreuzberg&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Juliane Wedell&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8222;Kleingeld oder kein Geld&#8221; Zitat: Maria (Bettlerin am Kottbusser Tor), auf die Frage, ob sich das Betteln &#252;berhaupt lohne)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Artisten und Scheibenputzer an Strassenkreuzungen, Bettler, Flaschensammler, Verk&#228;ufer gebrauchter U-Bahn-Tickets und Stra&#223;enmusikanten. Sie alle geh&#246;ren zum Stadtbild, aber sie bewegen sich in einem prek&#228;ren Bereich - der Schattenwirtschaft. Das hei&#223;t ihr Gewerbe ist nicht offziell anerkannt und wird offiziell nur geduldet. Den Beh&#246;rden sind sie ein Dorn im Auge, durch Kriminalisierung und Verfolgung versucht man die &#8222;Schattenwirtschaftler&#8221; aus dem &#246;ffentlichen Raum zu verdr&#228;ngen. In Kreuzberg hat das Thema in den letzten Jahren immer wieder f&#252;r Schlagzeilen gesorgt, ein Grund daf&#252;r ist auch, dass die Anzahl saisonal kommenden Arbeiter zugenommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Recherche m&#246;chte ich Informationen zum Thema Schattenwirtschaft bzw. zu den Arbeitsbedingungen der einzelnen Akteure zusammentragen und in ein k&#252;nstlerisches Format bringen. Ziel der Recherche ist es, von den Medien gesch&#252;rte &#196;ngste und Standardargumente zu hinterfragen und zur Diskussion anzuregen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im ersten Teil des Workshops stelle ich verschiedene Arbeitst&#228;tigkeiten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft vor. Auf einer Karte werden Orte in Kreuzberg zu sehen sein, an denen die jeweiligen T&#228;tigkeiten ausge&#252;bt werden. Die Orte an denen gearbeitet wird und die T&#228;tigkeit selbst sind eng miteinander verkn&#252;pft. Die Orte m&#252;ssen ganz bestimmte Kriterien erf&#252;llen, die f&#252;r den Erfolg der ausgef&#252;hrten T&#228;tigkeit unabdingbar sind. Im zweiten Teil des Workshops begeben wir uns auf die Stra&#223;e. Im direkten Umfeld des &#034;Freien Museums Berlin&#034; werden wir den &#246;ffentlichen Raum nach den vorher besprochenen Kriterien untersuchen und einzelne Orte bestimmten T&#228;tigkeiten, die dort ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnten, zuordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href='http://www.citizenartdays.de/_Juliane-Wedell_' class=&#034;spip_in&#034;&gt;Mehr &#252;ber Juliane Wedell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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