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	<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
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	<description>kunst, zeitgen&#246;ssische kunst, &#246;fentlicher Raum, kunst im &#246;ffentlichen raum, workshops, k&#252;nstlerische Interventionen, kunstaktionen, performances, b&#252;rgerbeteiligung, partizipation, engagement, soziale kunst, stadtkunst, kunst im stadtraum</description>
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		<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
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		<title>Cheese and Cream</title>
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		<dc:date>2013-06-12T13:47:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Kristina Leko</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;arbeitet im Bewusstsein, Teil einer Gesellschaft zu sein, die starken &#246;konomischen und politischen Ver&#228;nderungen unterworfen ist.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.citizenartdays.de/-CAD-2013-" rel="directory"&gt;CAD 2013&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;img src='http://www.citizenartdays.de/local/cache-vignettes/L150xH150/arton64-fcdb7.jpg?1715568734' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;In Kroatien gibt es immer noch Milchfrauen. Im Jahr 2003 kamen mehr als 500 B&#228;uerinnen/Milchfrauen regelm&#228;&#223;ig nach Zagreb, die meisten ein- oder zweimal pro Woche, um ihre Milchprodukte auf einigen offenen M&#228;rkten zu verkaufen. Wegen Umstrukturierungen der Landwirtschaft, Privatisierung der Milchindustrie und zunehmender Verbreitung von Superm&#228;rkten nimmt die Zahl der Milchfrauen jedoch bereits seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich ab. Als Folge der Anpassung Kroatiens an die Vorschriften der Europ&#228;ischen Union ist ihre Zahl in den letzten zehn Jahren weiter reduziert worden. So kamen 2008 nur noch ungef&#228;hr 350 Milchfrauen nach Zagreb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die Zahl der Milchfrauen in Zagreb eher stabil, was sich auch dem Kunst-, Dokumentar- und Forschungsprojekt &#187;Cheese and Cream&#171; (&#187;Frischk&#228;se mit Sahne&#171;) der kroatischen K&#252;nstlerin Kristina Leko verdankt, das die lokale &#214;ffentlichkeit und Stadtverwaltung f&#252;r die Probleme der Milchfrauen sensibilisiert und indirekt die Selbstorganisierung dieser Frauen unterst&#252;tzt hat. Das Projekt wurde im Jahr 2002 als eine Initiative zum Schutz der Zagreber Milchfrauen von der K&#252;nstlerin initiiert und in Zusammenarbeit mit [BLOK] e.V. und der Kuratorin Vesna Vukovic in den darauf folgenden zwei Jahren realisiert. Es umfasste Aktionen im &#246;ffentlichen Raum, Forschung, Archiv und Website, eine Ausstellung, Podiumsdiskussionen und eine Medienkampagne. Seit 2007 arbeitet Kristina Leko an einem Dokumentarfilm, der die Geschichte der Milchfrauen bis in die Gegenwart verfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href='http://www.citizenartdays.de/_Kristina-Leko_' class=&#034;spip_in&#034;&gt;Mehr &#252;ber Kristina Leko&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;lila&gt;Anschliessende K&#228;severk&#246;stigung von Achim Freitag (Natursprung) in Kooperation mit Slow Food. Der Unkostenbeitrag von sieben Euro pro Person kommt Natursprung zugute.&lt;/lila&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[(Verbindliche Anmeldung erforderlich)]&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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