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	<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
	<link>http://www.citizenartdays.de/</link>
	<description>kunst, zeitgen&#246;ssische kunst, &#246;fentlicher Raum, kunst im &#246;ffentlichen raum, workshops, k&#252;nstlerische Interventionen, kunstaktionen, performances, b&#252;rgerbeteiligung, partizipation, engagement, soziale kunst, stadtkunst, kunst im stadtraum</description>
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		<title>Citizen Art Days // Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im &#246;ffentlichen Raum</title>
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		<title>B&#252;rgercampus</title>
		<link>http://www.citizenartdays.de/Burgercampus-145</link>
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		<dc:date>2015-07-24T09:42:21Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>anders tun, Christa Wilhelmine L&#246;sel, Christiane ten Hoevel, Diana Aman, Dorothee Meyer-Gerlt, Hans Heim, Hergen W&#246;bken, Hildegard Kurt, Jos&#233; Contreras Aguad, Karsten Michael Drohsel, Lena Skrabs, Libia Castro &amp; &#211;lafur &#211;lafsson, Michaela Nasoetion, Pia Lanzinger, Shelley Sacks, Susanne Bosch, Wolfgang Zumdick</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Das Vereinigungsdenkmal ist vom 28. 08 &#8211; 02. 09. 2015, eine offene Plattform, in der sich jede*r mit seinem/ihrem eigenen Background einbringen kann. Es bietet den Rahmen f&#252;r einen k&#252;nstlerischen Prozess, in dem von den Teilnehmenden Kommunikationsprozesse initiiert, aktiviert und erprobt werden, Kooperationen angesto&#223;en und verwirklicht werden.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.citizenartdays.de/-CAD-2015-" rel="directory"&gt;CAD 2015&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='http://www.citizenartdays.de/local/cache-vignettes/L150xH150/arton145-eb4ba.jpg?1676183715' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Vereinigungsdenkmal ist in dieser ersten Phase eine offene Plattform, in der sich jede*r mit seinem/ihrem eigenen Background einbringen kann. Es bietet den Rahmen f&#252;r einen k&#252;nstlerischen Prozess, in dem von den Teilnehmenden selbstverantwortlich Kommunikationsprozesse initiiert, aktiviert und erprobt werden, Kooperationen angesto&#223;en und verwirklicht werden. K&#252;nstlerische Beitr&#228;ge, die in der kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema einer k&#252;nftigen Demokratie durch Arbeitsgruppen aus Interessierten, K&#252;nstler*innen und Aktivist*innen entstehen, k&#246;nnen performative Lectures, partizipative Aktionen oder r&#228;umliche Interventionen sein. Anliegen des f&#252;r alle offenen Vereinigungsdenkmals ist es, Modelle selbstbestimmter Wissensaneignung und Vermittlung sowie gesellschaftlicher Gestaltung und kreativer Teilhabe zu erproben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Mentor*innen f&#252;r den Prozess sind die indische K&#252;nstlerin Surekha, die brasilianische Kulturaktivistin Flavia Vivacqua mit ihrer Kollegin, der K&#252;nstlerin Luciana Martins-Costa, der Architekt laotischer Herkunft Van Bo Le-Mentzel sowie Benjamin Kafka von der &#187;Berliner Agentur f&#252;r angewandte Utopien&#171; eingeladen. Die Mentor*innen erweitern das Spektrum um internationale, wissenschaftliche und k&#252;nstlerische Perspektiven. Inhaltlichen Input bieten Benjamin Kafka mit einem Workshop zur &#187;U-Turn-Theorie&#171;, die Agentur Zeitreisen mit einer &#187;videoBustour&#171;, die britische K&#252;nstlerin Shelley Sacks mit ihrem Dialogformat der &#187;Earth Foren&#171;, sowie Pr&#228;sentationen vieler weiterer Teilnehmer*innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn sie mit ihren Projekten und Initiativen, mit ihren Ideen aktiv an dem Gestaltungsprozess des Vereinigungsdenkmals teilnehmen m&#246;chten und sich in einen offenen Austausch mit anderen Interessierten begeben m&#246;chten, melden Sie sich bitte verbindlich auf der Website &lt;a href=&#034;http://www.citizenartdays.de&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow&#034;&gt;www.citizenartdays.de&lt;/a&gt; an. Da die Anzahl der Pl&#228;tze begrenzt ist, erfolgt die Auswahl in der Reihenfolge der Anmeldungen. Am Freitag, den 28. bis Sonntag, den 30. August beginnt der k&#252;nstlerische Prozess des Vereinigungsdenkmals f&#252;r alle aktiven Zukunftsgestalter*innen. Am Dienstag und Mittwoch, den 1. und 2. September, gibt es Workshops, Dialogformate und Stadtexkursionen f&#252;r die B&#252;rgercampusteilnehmer*innen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Ihren Besuch des Vereinigungsdenkmals und Ihre Teilnahme am B&#252;rgercampus!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Team der Citizen Art Days, Stefan Kr&#252;skemper, Mar&#237;a Linares, Kerstin Polzin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;tt&gt;&lt;abstand|&gt;&lt;/tt&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
[(&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Zusammenarbeit beginnt mit dem B&#252;rgercampus am letzten Wochenende im August und setzt sich mit der &#246;ffentlichen Veranstaltung an dem darauf folgenden Wochenende fort. Eine Teilnahme der am B&#252;rgercampusbeteiligten ist am Vereinigungsdenkmal (4.&#8211;6. September im Radialsystem) ausdr&#252;cklich gew&#252;nscht.)]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href='http://www.citizenartdays.de/Vereinigungsdenkmal-150' class=&#034;spip_in&#034;&gt;Mehr &#252;ber das Vereinigungsdenkmal&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>Partizipatorische Kunstpraxis als performative Kritik</title>
		<link>http://www.citizenartdays.de/Partizipatorische-Kunstpraxis-als</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.citizenartdays.de/Partizipatorische-Kunstpraxis-als</guid>
		<dc:date>2013-06-03T12:30:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Pia Lanzinger</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Meine h&#228;ufig ortsspezifischen Projekte basieren oftmals auf Kooperationen mit Leuten vor Ort, wobei sich immer wieder die Frage nach der angemessenen Art und Weise stellt, diese &#8222;Partner&#8221; und ihre &#196;u&#223;erungen in meine Arbeiten miteinzubeziehen.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.citizenartdays.de/-citizen-art-days-2012-" rel="directory"&gt;CAD 2012&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='http://www.citizenartdays.de/local/cache-vignettes/L113xH150/arton28-2e91f.jpg?1676183781' class='spip_logo spip_logo_right' width='113' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;In meinen k&#252;nstlerischen Arbeiten besch&#228;ftige mich mit gesellschaftlichen Ph&#228;nomenen und deren Auswirkungen auf die sozialen Akteure. Insofern basieren meine h&#228;ufig ortsspezifischen Projekte oftmals auf Recherchen und Kooperationen mit Leuten vor Ort. Ein wesentlicher Moment ist die Kommunikation mit Personen, die eher nicht als interessant oder repr&#228;sentativ angesehen werden. Ich setze mich dabei mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, ihren Identit&#228;tskonstruktionen, ihren Problemen und Interessen auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei stellt sich mir immer wieder neu die Frage nach der angemessenen Art und Weise, diese &#8222;Partner&#8221; und ihre &#196;u&#223;erungen in meine Arbeiten miteinzubeziehen, die im Kunstkontext eine andere Bedeutung annehmen als etwa in einer Reportage oder einer soziologischen Erhebung. Einerseits habe ich den Anspruch politische Kritik zu betreiben, andererseits lehne ich es ab, die Tendenz zur Stellvertreterkultur und zu symbolischen Charity-Events zu best&#228;tigen, die letztlich in Entt&#228;uschung und Passivit&#228;t auf Seiten der &#8222;Regierten&#8221; und nur im Einzelfall unterst&#252;tzen Deklassierten m&#252;ndet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Spannungsfeld sich als K&#252;nstlerin zu positionieren, bedeutet zwangsl&#228;ufig eine prek&#228;re Situation einzugehen, da man auf die Unterst&#252;tzung von Personen oder Institutionen angewiesen ist, deren Absichten nur selten mit den eigenen Zielen &#252;bereinstimmen. Es geht um eine Gratwanderung, die einerseits neue Formen der Darstellung gesellschaftlicher Verh&#228;ltnisse erm&#246;glicht und andererseits ein blo&#223;es Spektakel ohne weitere Konsequenzen ebenso vermeidet, wie die Selbstbeschr&#228;nkung auf eine Subkultur von Bohemiens, die unter sich bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem meiner j&#252;ngsten Projekte in Mexiko-Stadt &#8222;Tres piezas para barrenderos&#8222; gelang es mir, eine (Selbst-)Darstellung einer Gruppe von Stra&#223;enkehrern in mehreren Auftritten im &#246;ffentlichen Raum zu inszenieren, und dabei nicht nur mit den Barrenderos zusammenzuarbeiten, sondern auch mit der Stadtverwaltung, Musikern und Schauspielern. Politisch stie&#223; ich dabei jedoch bald an Grenzen, da von den Kuratoren die Partizipation der Barrenderos zwar erw&#252;nscht war, jedoch nicht als produktive Auseinandersetzung im Sinne eines Konflikts, sondern als gehorsame Verhaltens&#252;bung und Erziehung zu Disziplin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend von &#8222;Drei St&#252;cke f&#252;r Stra&#223;enkehrer&#8222; und den Erfahrungen, die ich dabei machen konnte, m&#246;chte ich in in meinem Vortrag weitere meiner Projekte mit unterschiedlichen Formen von partizipativen Handeln vorstellen, die partizipatives Arbeiten als performative Kritik begreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href='http://www.citizenartdays.de/_Pia-Lanzinger_' class=&#034;spip_in&#034;&gt;Mehr &#252;ber Pia Lanzinger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Links:&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.pialanzinger.de&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.pialanzinger.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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