Künstler


Alexander Dill

Der 1959 geborene Alexander Dill promovierte in Soziologie. Er arbeitete nach dem Studium unter anderem als Leiter der Deutschen Marketing Initiative und als Planer von Biomasseheizwerken in Bayern. Als Geschäftsführer des Softwareunternehmens Internetkloster entdeckte er die gesellschaftliche Bedeutung von Freeware und begann, sich mit kostenlosen Gütern und Geschenkökonomie zu beschäftigen. Mit dem Portal www.whatiseconomy.com schuf er 2006 eine Plattform für alternative Wirtschaftsforschung, auf der bereits 2007 vor der Finanzkrise gewarnt wurde. Im Juli 2009 gründete er das Basel Institute of Commons and Economics.

Wie Berlin seine nichtmateriellen Stärken entdecken kann
Termine: Dienstag, 01. Oktober 2013 : 19:00 - 20:30
Ort: -Markthalle Neun


anders tun

Anders tun nennen sich die künstlerischen Projekte einer Berliner Arbeitsgruppe, die mit neuen Formaten des Miteinanders und des Dialogs experimentieren. Verhandelt werden Fragen zu Tun und Tätigsein in einer sich wandelnden Gesellschaft.

Anders tun ist aktuell ein Spiel. Vielleicht könnte man es auch eine andere Art von Gespräch nennen, oder eine ungewöhnliche Art seine Gedanken zu ordnen. In jedem Fall bietet Anders tun eine spielerische Gelegenheit sich über Fragen seines Tuns und Tätigseins Gedanken zu machen. Im Zusammenspiel mit anderen Teilnehmenden kann ein gemeinsamer Prozess des Denkens entstehen, der Anregungen über die persönliche Situation hinaus bietet und eine greifbare Utopie einer gelingenden Zukunft entwirft.

Christiane ten Hoevel und Michaela Nasoetion vertreten das Projekt stellvertretend für die Arbeitsgruppe und nehmen am Bürgercampus teil..

Mehr zu Christiane ten Hoevel
Mehr zu Michaela Nasoetion

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Andreas Wegner

Andreas Wegner realisierte Projekte wie den Lebensmittelladen »Point of Sale« in Wien als Kunstprojekt der Gegenökonomie oder das »Le Grand Magazin« in Berlin-Neukölln über die Tätigkeit von Produktivgenossenschaften. Der Künstler nutzt alternative Ökonomien, um ein soziales System kommunikativen Austausches zu initiieren.

Poultry Art Days 2013
Termine: Freitag, 04. Oktober 2013 : 10:00 - 18:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 10:00 - 18:00
Ort: -Eisenbahnstraße, vor der Markthalle Neun. -Eisenbahnstraße, vor der Markthalle Neun.


Annelinde Kirchgaesser

Annelinde Kirchgaesser (Leverkusen, 1990; wohnhaft in Oxford) studierte Freie Kunst in den Niederlanden und absolvierte anschliessend einen Master in Sozialer Plastik an der Oxford Brookes University bei Prof. Shelley Sacks. Aktuell unterrichtet sie dort in Teilzeit, zusammen mit Prof. Sacks, Wolfgang Zumdick und Markus Stefan. Seit 2013 arbeitet sie in der damit verbundenen Social Sculpture Research Unit, und desweiteren seit 2015 in der University of the Trees. Annelinde ist interdisziplinäre Künstlerin und Forscherin und lebt und arbeitet zusammen mit Markus Stefan.

www.anne-linde.com
www.social-sculpture.org
www.universityofthetrees.org

Earth Forum
Termine: Montag, 31. August 2015 : 14:00 - 17:00
Ort: -Wird den Teilnehmer*innen bekanntgegeben


apl Prof. Niko Paech

Niko Paech ist ein deutscher Volkswirtschaftler und seit 2010 Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (Akronym: PUM) an der UniversitätOldenburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der Umweltökonomik, der Ökologische Ökonomie und der Nachhaltigkeitsforschung. Paech bezeichnet als Postwachstumsökonomie ein Wirtschaftssystem, das zur Versorgung des menschlichen Bedarfs nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist, sondern sich durch Wachstumsrücknahme auszeichnet.

Postwachstumsökonomie
Termine: Freitag, 24. Februar 2012 : 17:00


bankleer

Ausgehend von Aktionen und Performances verhandelt das Künstlerduo bankleer in Videos, Objekten und Installationen die Formkraft kapitalistischer Prozesse, die mit ökonomischen Versuchen der Ein- und Ausgrenzung
einhergeht. Die Künstler nähern sich einem Thema über mehrere Projekte hinweg aus unterschiedlichen Perspektiven. So entstehen Projektreihen, die sich überlappen und ineinander übergehen und Spannungszustände zwischen symbolischen und realen Räumen, zwischen den direkten Erfahrungen der
Intervention und deren Übersetzung in Objekte und visuelle Medien herstellen.

Tohubassbuuh
Termine: Montag, 23. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Startpunkt Haus 22 (Offizierskasino), Ehemalige Stasi-Zentrale


Benjamin Kafka

Benjamin Kafka ist Mitbegründer von Impuls, der Agentur für angewandte Uto- pien e.V., die sich auf die Begleitung von transformativen Lernprozessen hin zu einer nachhaltigen und demokratischen Gesellschaft konzentriert. Er arbeitet seit einigen Jahren mit der Theorie U, zuletzt auch als Mitarbeiter des von Otto Scharmer gegründeten »Presencing Institute«. Er ist Koautor der »Toolbox Leadership for Global Responsibility«, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die wesentlich von der Theorie U inspiriert ist.

Presencing - Das Vereinigungsdenkmal, aus der Zukunft gedacht
Termine: Dienstag, 01. September 2015 : 10:30 - 18:30
Ort: -Podewil


Bernhard Schmidt

Bernhard Schmidt (DRK) ist Leiter der Notunterkunft für Geflüchtete in der Ruschestraße 104. Er versteht es als seinen Auftrag, die Bewohner*innen der Notunterkunft im Sinne ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrer Aufenthaltsdauer. Die persönlichen Geschichten, Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner*innen der Notunterkunft sind ihm wichtig, und so unterstützt er Projekte wie den »Transitgarten«, gemeinsames Chor-Singen und verschiedene Begegnungsmöglichkeiten zwischen den Neuankömmlingen und alteingesessenen Kiezbewohnern. Durch diese und andere Initiativen versucht er, die soziale Distanz zwischen Geflüchteten und der Berliner Bevölkerung zu verringern.

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG


Boris Woynowski

Boris Woynowski, Jahrgang 1984, hat in Freiburg Forst- und Umweltwissenschaften studiert. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Nachhaltigkeitskommunikation, Umweltbildung, Change Management, Postwachstumsökonomie, Transition-Forschung und Onlinekommunikation. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Forstökonomie an der Universität Freiburg koordinierte und realisierte er zusammen mit Studierenden zuletzt das Buch »Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende«. Danach gründete er den Förderverein Wachstumswende e.V., für den er nun in Berlin die Geschäftsstelle aufbaut, um sozial-ökologische Veränderungsprozesse zu erforschen, zu gestalten und zu vermitteln. Zusätzlich arbeitet er in der nachhaltigen Medienagentur sinnwerkstatt GmbH als Strategieberater.

So geht Veränderung - angewandte Postwachstumsökonomie
Termine: Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 15:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun


BStU

„Je besser wir Diktatur begreifen, um so besser können wir Demokratie gestalten.“
Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen

Die Behörde des Bundesbeauftragten (BStU) bewahrt in ihren Archiven die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR auf und stellt sie nach den gesetzlichen Vorschriften des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG) Privatpersonen, Institutionen und der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Das Stasi-Unterlagen-Archiv
Termine: Dienstag, 24. Mai 2016 : 18:00 - 19:00 | Donnerstag, 26. Mai 2016 : 18:00 - 19:00
Ort: -Startpunkt Haus 22 (Offizierskasino), Ehemalige Stasi-Zentrale -Startpunkt Haus 22 (Offizierskasino), Ehemalige Stasi-Zentrale

Mielkes Revier – das Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale
Termine: Montag, 23. Mai 2016 : 18:00 - 19:00 | Mittwoch, 25. Mai 2016 : 18:00 - 19:00
Ort: -Startpunkt Haus 22 (Offizierskasino), Ehemalige Stasi-Zentrale -Startpunkt Haus 22 (Offizierskasino), Ehemalige Stasi-Zentrale


Cesy Leonard und Roland Jahn

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) bezeichnet sich als »Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit«. Cesy Leonard ist Chefin des Planungsstabs und leitend an Stoffentwicklung und Konzeption von Aktionen beteiligt. Sie führt zudem das Filmdepartment des Zentrums für Politische Schönheit. Der Film »Schuld – Die Barbarei Europas« gewann 2012 den Deutschen Webvideopreis. Beim Steirischen Herbst inszenierte Leonard die »Kanzlerin im Untergrund«.

Der Journalist und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn wurde am 28. Januar 2011 vom Deutschen Bundestag zum Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) gewählt und am 14. März 2011 in sein Amt eingeführt.

Vom Feldherrenhügel zum Campus für Kunst und Demokratie
Termine: Freitag, 27. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG


Christa Wilhelmine Lösel

Christa Wilhelmine Lösel
geboren 1955 in Nürnberg
Kunststudium an der AdBK Nürnberg von 1993 – 1999
Assistentin bei den Professoren H. Herpich (Textilkunst) und W. Knaupp (Freie Malerei)
lebt und arbeitet dort als Kunstlehrerin an einer Realschule.
Ihre Kunstfigur WILHELMINE war dort sieben Jahre in den Schulalltag implantiert.
www.wilhelmineistda.de
Das Projekt
„WILHELMINE – DIE FRAU DIE IMMER ROTE SACHEN NÄHT“
Performance – Aktion - Installation - Objekt
entwickelt sich seit 1995, in den letzten Jahren ist WILHELMINE
ausschliesslich mit der Idee beschäftigt, dass der Freiheitsbegriff neu definiert werden müsste:
www.libertyneedsanewdress.com
Um ungestört daran arbeiten zu können, hat sie sich vor einiger Zeit
auf die Insel der Träume zurückgezogen.
www.chronos-somnium-kunstprojekt.de
Vielleicht kommt sie ja nach Berlin ….

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Christiane ten Hoevel

Christiane ten Hoevels lehrende Tätigkeit gewinnt immer größeren Einfluss auf ihre künstlerische Arbeit. Beim Lehren kommt es nicht darauf an, möglichst viel Wissen zu vermitteln, sondern für die Entstehung von Räumen zu sorgen, in denen künstlerisches Tun Wissen schafft. Dazu gehört ein genaues Hinhören und ein wertfreies Schauen, das allein danach trachtet, noch nicht gedachte Möglichkeiten zu entdecken. Dazu kommt: Wir lernen nicht von Methoden, sondern von Menschen. Auf dieser Folie war es ein naheliegender Schritt, eine Gesprächsform zu entwickeln, die sowohl wertfreies Wahrnehmen als auch vielfältige, kreative Ausdrucksformen zusammenbringt und im gemeinsamen Erleben etwas Neues gebiert. Heraus kam der Eranosdialog.

Christiane ten Hoevel ist Mitglied der Arbeitsgruppe anders tun.

Mehr Informationen: www.anderstun.info

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Eranosdialog
Termine: Dienstag, 01. Oktober 2013 : 15:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun


Christiane ten Hoevel und Andreas Mayer-Brennenstuhl

Initiiert wird das Projekt von `TAP´ (Transition Art Projects), eine Kooperation, deren Kernmitglieder Andreas Mayer-Brennenstuhl und Christiane ten Hoevel sind. Beide arbeiten als Lehrende seit 3 Jahren zusammen und als Künstler seit kurzem. Wobei sich beides für beide nicht voneinander trennen lässt. Ihr momentan wichtigstes gemeinsames Kunstprojekt ist das `noch-nicht-Institut´ (www.nn-institut.de), ein Weiterbildungsinstitut für kulturelle Praxis und Kunst als Handlungsform.
Weitere Informationen findet man unter www.ambweb.de und www.christianetenhoevel.de

Bürgercampus: Stehende Demonstration
Termine: Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 10:00 - 20:00 | Freitag, 04. Oktober 2013 : 10:00 - 20:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun


Constance Cremer

Constance Cremer ist seit 06/2014 Geschäftsführerin der STATTBAU GmbH (gemeinsam mit Marion Schuchardt) Als Architektin, Multimediadesignerin und Zertifizierte Sachverständige für Grundstückswertermittlung wirkt sie seit 2001 bei STATTBAU mit und engagiert sich in der FAN-Konferenz für die Anliegen der Bezirkseinwohner*innen.

Constance Cremer beteiligt sich an der Podiumsdiskussion »Demokratie mitgestalten!«

Demokratie mitgestalten!
Termine: Sonnabend, 05. September 2015 : 19:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Cucula

Cucula versteht sich als Möglichkeitsraum, Erprobungsmodell, Plattform für interkulturellen Austausch, Bildungsprogramm, Manufaktur und vieles mehr.
Anfang 2014 startete das Projekt als visuelle Skizze einer Utopie, um nach neuen Wegen und Lösungsvorschlägen für die Flüchtlingspolitik zu forschen. Mittlerweile hat sich das Berliner Projekt zu einem realen Betrieb entwickelt und produziert als Manufaktur Designmöbel nach den Entwürfen von Enzo Mari. Die
gemeinsame Produktion eröffnet Geflüchteten die konkrete Perspektive, sich ihren Aufenthalt zu sichern und ihre Ausbildung selbst zu finanzieren.

Skizze einer Utopie
Termine: Montag, 23. Mai 2016 - Sonntag, 29. Mai 2016
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG


Dagmar Hovestädt

Erinnerung und Demokratie: das Stasi-Unterlagen-Archiv im Spannungsfeld von historischer Aufarbeitung und aktuellen Fragen. Was erzählen uns die Stasi-Akten über unsere Vergangenheit und Gegenwart?
Dagmar Hovestädt ist seit März 2011 Pressesprecherin des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. In den neunziger Jahren war sie Journalistin beim ARD-Magazin Kontraste in Berlin, in den nuller Jahren freie Autorin und Journalistin für das deutsche Fernsehen aus den USA.

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG


Daniel Bax

Daniel Bax, geboren 1970 in Blumenau (Brasilien), ist Redakteur im Inlandsressort der taz und schreibt dort vor allem zu Migrations- und Integrationsthemen.
Er hat Islamwissenschaft und Publizistik an der FU Berlin studiert, arbeitet seit 1998 für die taz und hat dort in diversen Ressorts gearbeitet, vom Feuilleton bis zum Debattenressort. Seit 2014 ist er im Vorstand des Vereins
»Neue Deutsche Medienmacher«, der sich für mehr Vielfalt in den deutschen Medien einsetzt. 2015 ist sein Buch »Angst ums Abendland. Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor den Islamfeinden fürchten sollten« im Westend Verlag erschienen.

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG

Angst ums Abendland Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor den Islamfeinden fürchten sollten
Termine: Donnerstag, 26. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG


David Koser

David Koser studierte Archäologie und Bauforschung in Bamberg sowie Stadt- und Regionalplanung in Berlin. Nach einer Tätigkeit als freier Planer arbeitet er heute in der öffentlichen Verwaltung. Er ist Gründer der Stadtagentur und Publizist.

www.stadtagentur.de

Engagement und Aufbegehren: das Beispiel Kreuzberg
Termine: Sonnabend, 28. September 2013 : 15:00 - 17:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 15:00 - 17:00
Ort: -Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.-Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.


Dellbrügge & de Moll

Dellbrügge & de Moll setzen sich mit gebauter Umwelt und ihrer Wirkung auf das Zusammenleben auseinander. Sie entwickeln kontextbezogene Projekte und diskursive Situationen. Dabei befragen sie auch die Bedingungen von Partizipation, die Parameter von Kommunikation und die Rolle, die Künstlern in diesen Zusammenhängen zugeschrieben wird.

voice over
Termine: Montag, 20. Februar 2012 : 10:00 - 13:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012 : 11:00 - 14:00 | Donnerstag, 23. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Freitag, 24. Februar 2012 : 15:00 - 18:00


Diana Aman

Diana Aman ist seit bald 7 Jahren aktiv im Vorstand der Bürgeriniative Grundeinkommen e. V. Berlin. Dabei begleitet sie seit 3 Jahren die Aktionen von Ralph Boes im Kampf für die Wiedereinsetzung der Grundrechte, sowie die Abschaffung der Kürzungspolitik innerhalb des Sozialsystem. (Hartz-IV Sanktionen). Nach ihrem Studium der Philosophie, Soziologie/Psychologie und einer Weiterbildung zur Trainerin/Dozentin war sie mehrere Jahre freiberuflich in verschiedenen Bereichen der wissenschaftlichen Assistenz, Moderation und Beratung tätig. Derzeit promoviert sie zum Thema Arbeitsethos/Ivan Illich und unterstützt das aktuelle "Sanktionshungern" von Ralph Boes.

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Dorothee Meyer-Gerlt

Dorothee Meyer-Gerlt hat Architektur und Philosophie studiert, ist Geomantin und Mutter von 3 Kindern. 2006 gründete sie die Planungswerkstatt „Neue Wege des Planens und Bauens“. In diesem Werkraum formen die Träume, Bedürfnisse und Visionen der zukünftigen Bewohner und die Besonderheiten, die Geschichten und die Atmosphäre des Grundstückes die Architektur des Bauwerks. Ziel ist sich der individuellen Kriterien des Sich-Zuhause-Fühlens bewusst zu werden und aus diesem inneren Wissen heraus zu bauen.
www.meyer-gerlt.de

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Dr. Elfriede Müller

Dr. Elfriede Müller ist Leiterin des Berliner »Büro für Kunst im öffentlichen Raum«. Das Büro initiiert und fördert transparente Wettbewerbe für Kunst im öffentlichen Raum. Es betreibt ein umfangreiches Künstlerarchiv, berät und unterstützt die öffentliche Verwaltung, Architekten, Bauherren und vor allem Künstlerinnen und Künstler bei ihren Projekten und Wettbewerben. Ziel der Arbeit ist es, Raum für die Kunst zu erschließen und Künstlerinnen und Künstler in ihrer beruflichen Perspektive zu stärken. Das Büros für Kunst im öffentlichen Raum gibt die jährlich erscheinende Zeitung »Kunststadt Stadtkunst« heraus.

Demokratie mitgestalten!
Termine: Sonnabend, 05. September 2015 : 19:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck

Die Stadt als Aktionsfeld. Henri Lefèbvre und die Revolution der Städte.
Termine: Donnerstag, 23. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Dr. Michaela Selling

Jahrgang 1959, geb. in Gotha
Studium Altertumswissenschaften/Germanistik an Universität Leipzig 1977 bis 1981
Promotion Römische Geschichte 1984
Lehrtätigkeit Altertumswissenschaften an Universität Rostock von 1984 bis 1991
Stadverwaltung Rostock , Büroleiterin Oberbürgermeister 1991 bis 1995
Leiterin Untere Denkmalschutzbehörde seit 1995
postgraduales Studium Denkmalpflege/ Altbauinstandsetzung an Technischen Universität Dresden 1995 bis 1997
Direktorin Städtischen Museen seit 2000
Amtsleiterin Kultur, Denkmalpflege, Museen seit 2013

Demokratie mitgestalten!
Termine: Sonnabend, 05. September 2015 : 19:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Elisa Garrote Gasch

Das »Repair Café« ist ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Konzept. Ehrenamtliche Helfer unterstützen dabei, so viel kaputte Geräte und Gegenstände wie möglich selbst reparieren zu können. Die Praxis hat gezeigt, dass nach den ersten Schrauben am Gehäuse die Hemmungen fallen und die Gäste danach gerne den Schraubendreher und mit etwas mehr Eingewöhnung sogar den Lötkolben in die Hand nehmen. Außerdem können sich die Gäste auch gegenseitig helfen!

Bürgercampus: Repair Café – Kunst-Stoffe Xberg
Termine: Montag, 30. September 2013 : 15:00 - 19:00
Ort: -Markthalle Neun


Flavia Vivacqua

Die 1975 geborene Künstlerin, Dozentin und soziokulturelle Gestalterin von Nachhaltigkeit lebt und arbeitet in São Paulo. Sie berät und vermittelt mit der von ihr gegründeten und geleiteten Agentur »Nexo Cultural«, wobei ihr Fokus auf koproduktiven Arbeitsprozessen, der Entwicklung und Stärkung der Fähigkeit von Gemeinwesen, Krisen zu bewältigen (community resiliency) sowie der Förderung von lokalen regenerativen Entwicklungen liegt.

Flavia Vivacqua studierte darstellende Kunst an der Theaterschule Célia Helena in Macunaíma und der Scuola Internazionale Dell’attore Commica in Italien sowie bildende Kunst an der University Belas Artes in São Paulo. Sie ist Initiatorin zahlreicher Festivals, unter anderen zusammen mit Luciana Costa dem Festival für kollaborative Kunst und Kultur »ReverberAções«, das seit 2004 alle zwei Jahre in Brasilien stattfindet. Es handelt sich um ein partizipatorisches und kostenfreies Festival, das Künstler und Kulturschaffende der Öffentlichkeit vorstellt und einen Dialog mit unterschiedlichen Fachleuten aus anderen Sparten und Wissensbereichen herstellt. Der Schwerpunkt liegt in der Stärkung der bildenden Kunst und der kollaborativen Kultur.

Weitere Informationen:
www.nexocultural.com.br

Vereinigungsdenkmal: Künstlerpräsentationen und Podiumsdiskussion
Termine: Freitag, 04. September 2015 : 17:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Folke Köbberling

Folke Köbberling, 1969 in Kassel geboren, und Martin Kaltwasser, 1965 in Münster geboren, leben und arbeiten in Berlin. Die Künstler verwenden in ihren Arbeiten häufig Restmaterialien, die sie aus Schuttcontainern auf den Baustellen der Städte zusammen suchen, also alles, was im andauernden Stadtumbau verbraucht, verschlissen oder weggeworfen wird. Sie speisen so die Reste der Planungsprozesse in neue Gestaltungen wieder ein. Das Künstlerduo begreift die Stadt nicht als lineare Entwicklung zu einem festgeschriebenen Idealzustand, sondern als Prozess des dauernden Wandels.

Discounter zu Marktständen
Termine: Freitag, 27. September 2013 - Sonntag, 06. Oktober 2013 : 19:00
Ort: -Markthalle Neun

Ästhetik des Widerstands
Termine: Freitag, 24. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Franziska Ruhnau für die Kiezspinne FAS e.V.

Die Kiezspinne ist ein gemeinnütziger Verein und wurde als nachbarschaftlicher Interessenverbund 1993 in Lichtenberg gegründet. Der Name bringt die Vision des Vereins zum Ausdruck: ein Netz zwischen Initiativen, Projekten, Trägern, öffentlichen Einrichtungen und engagierten Nachbarn im Kiez Frankfurter Allee Süd zu knüpfen. So entstanden bereits fruchtbare Verbindungen zwischen der Kiezspinne und Menschen mit Fluchtgeschichte aus der Ruschestraße, darunter Sprachkurse für Kinder und Erwachsene sowie ein Chor von Bürger*innen und Geflüchteten.

Franziska Ruhnau, Sozial- und Kulturanthropologin M.A., ist Koordinatoren für das Pilotprojekt »Mehrgenerationenhäuser ab 2017« in der Kiezspinne. Sie setzt sich in ihrer Arbeit vor allem mit Fragen der sozialen Teilhabe und dem Miteinander der Generationen auseinander.

www.kiezspinne.de

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG


Gemeinschaftsprojekt

Zu den Citizen Art Days sind alle Interessierten, Nachbarn und Neugierige herzlich eingeladen, am Aufbau des Transitgartens mitzuwirken. Um Anmeldung wird gebeten.

Transitgarten
Termine: Dienstag, 24. Mai 2016 : 11:00 - 15:00 | Dienstag, 24. Mai 2016 : 16:00 - 18:00 | Freitag, 27. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Hof der Notunterkunft für Geflüchtete-Hof der Notunterkunft für Geflüchtete-Hof der Notunterkunft für Geflüchtete


Gerd Herklotz

Gerd Herklotz ist ein in Berlin lebender deutscher Dirigent mit viel Erfahrung in Oper, Konzert, Operette/Musical und Ballett. Sein besonderes Interesse gilt der Neuen Musik; so hat er schon viele Werke zur Uraufführung oder zur Wiederaufführung bringen können. Aufbauend auf Erfahrungen aus seiner Kindheit und Jugendzeit als Chorpräfekt im Dresdner Kreuzchor und Assistent der Dresdner Singakademie arbeitet er gern mit Chören und Sängern und spielt auch heute noch gelegentlich Liederabende.

Berlin singt mit Flüchtlingen
Termine: Sonntag, 29. Mai 2016 : 16:00 - 17:00
Ort: -Haus 22, Foyer im Obergeschoss


Hanno Depner

Hanno Depner entwickelte an der Grenze von Literaturwissenschaft, Philosophie, Didaktik und Design den Buch-Bausatz «Kant für die Hand. Die „Kritik der reinen Vernunft” zum Basteln und Begreifen». Er leitete fünf Jahre lang das Lektorat des Internationalen Literaturfestivals Berlin und schrieb für Kulturinstitutionen sowie Print- und Onlinemedien.
Zurzeit forscht er an der Interdisziplinären Fakultät Rostock über Text- und Denkstrukturen, Versinnbildlichung, Übersicht und Raum.
Er ist Beiratsmitglied des Philosophiemuseums DenkWelten.

Kant für die Hand: Bastelperformance mit Kant-Crashkurs
Termine: Sonntag, 19. Februar 2012 : 17:00 - 18:00


Hans Heim

Hanns Heim beteiligt sich am Bürgercampus und präsentiert das gemeinsam mit den Citizen Art Days entstandene Projekt »Astrogarten«.

Noch hat die Vorstellung von (teilweiser) Selbstversorgung in der Stadt kaum Stellenwert in der Politik und in der Verwaltung, auch nicht bei Architekten und Stadtplanern. Planung von unten ist angesagt. Hanns Heim engagiert sich für die Entstehung von Orten, an denen Selbstversorgung möglich wird.

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Bürgercampus: Gärtnern in der Stadt – ja, aber wo?
Termine: Sonntag, 29. September 2013 : 14:00 - 17:00
Ort: -Markthalle Neun


Henrik Mayer, Reinigungsgesellschaft

Was kann Kunst zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen? Resozialisierung von zeitgenössischer Kunst bedeutet vor allem die Auseinandersetzung und das Agieren innerhalb der Gesellschaft als Teil des künstlerischen Handelns. Resozialisierung kann deshalb auch als Rebpolitisierung verstanden werden. Sie fordert von der Kunst die Rückgewinnung eines Verhältnisses zur gesellschaftlichen Realität als Voraussetzung für politische Handlungsfähigkeit und soziale Befreiung. Sie erfordert verantwortungsvolles Handeln und ein kritisches Bewusstsein der Akteure. Reinigungsgesellschaft betrachtet die Herstellung sozialer Praxis aus dem Blickwinkel ihrer Anwendbarkeit. Praxis bedeutet hier bewusstes Handeln. Bei der Betrachtung dieses Handlungskonzeptes sind nicht nur die Auswirkungen auf die Gesellschaft von Bedeutung,
sondern auch die Rückwirkungen.

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG


Hergen Wöbken

Hergen Wöbken ist Geschäftsführer des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE), das er im Jahr 2003 an der Universität Witten/Herdecke gründete. Seitdem bearbeitet er mit seinem interdisziplinären Team Themen an Schnittstellen von Wirtschaft, Kultur und Politik. Bereits zu Studienzeiten hatte Wöbken mit Kommilitonen das Forschungsprojekt »oeconomenta« initiiert, das sich in Seminaren und Projekten mit der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Wirtschaft auseinandersetzte. Seit dem Umzug nach Berlin im Jahr 2007 hat das IFSE zwei Studien und mehrere Artikel zur Gegenwartskunst in Berlin sowie die erste Studie über Kunstgalerien in Deutschland veröffentlicht.

Hergen Wöbken hat zahlreiche Artikel zu Demokratie und Partizipation geschrieben und Vorträge gehalten. Themen seiner Auseinandersetzung sind Demokratie in der Internetgesellschaft, Partizipation und Liquid Democracy.

Hergen Wöbken beteiligt sich am Bürgercampus

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Abschlusspodium
Termine: Sonntag, 06. Oktober 2013 : 15:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun


Hermann Marbe

Hermann Marbe is initiating the project on behalf of Glasheen Arts Studio Programm as part of the Citizen Art Days 2013 in Berlin.

Bürgercampus: Shopping Trolley
Termine: Freitag, 04. Oktober 2013 : 19:00 - 20:00
Ort: -Markthalle Neun


Hildegard Kurt

Hildegard Kurt (www.hildegard-kurt.de ) ist promovierte Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Mitbegründerin des »und.Instituts für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V.« (und.Institut) in Berlin. Einst Pionierin in Sachen Kultur und Nachhaltigkeit, verbindet sie derzeit theoretisch wie auch in Praxisformaten das erweiterte Verständnis von Kunst - "jeder Mensch ein Künstler" (Beuys) - mit dem Paradigma Lebendigkeit. Ihre jüngsten Bücher sind Die rote Blume. Ästhetische Praxis in Zeiten des Wandels (mit Shelley Sacks, 2013) und Lebendigkeit sei! Für eine Politik des Lebens. Ein Manifest für das Anthropozän (mit Andreas Weber, 2015).

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


ID22

Der gemeinnützige Verein id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit setzt sich für eine kreative Kultur der nachhaltigen Stadtentwicklung ein und arbeitet mit engagierten Partnern und wechselnden Kooperationen daran, den Lebensraum in der Stadt qualitativ zu verbessern. Seit 2003 kommuniziert und unterstützt der Verein durch Projektbörsen und Netzwerkveranstaltungen wie den »Experimentdays« und der Internetdatenbank »Wohnportal« Berlin. Veröffentlichungen und diverse Veranstaltungsformate untersuchen und fördern die Potenziale selbstorganisierter und partizipativer Initiativen sowie städtischer Akteure aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen: Kunst und Kultur, Soziales und Nachhaltigkeit, Wissenschaft und lokale Ökonomie. id22 bietet mit Stadtführungen zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Boot eine Entdeckungsreise durch die vielfältigen Kulturen der nachhaltigen Stadtentwicklung. Workshops und Gespräche können diese Touren ergänzen und vertiefen die Inhalte kommunikativ wie sinnlich.

Kreuzbergs alte und neue Alternativen
Termine: Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 14:00 - 17:00
Ort: -Stadtexkursion. Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.

creative sustainability tours
Termine: Sonntag, 19. Februar 2012 : 14:00 - 16:00 | Sonntag, 26. Februar 2012 : 12:00 - 14:00


Jaana Prüss

Jaana Prüss arbeitet als Kulturaktivistin, Kuratorin und Projektmanagerin im Bereich Kunst-, Kultur- und Zukunftsfähigkeit. 2004 gründete sie Morgengrün Kommunikation, um interdisziplinäre Projekte in Kooperation mit ExpertInnen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Sozialer Plastik, Urban Gardening und mit AgentInnen des Wandels zu realisieren. Hierfür wurde sie 2010 mit dem Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe und projektbezogen mit dem Preis »Werkstatt N« des Rats für Nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Sie gehört zu den Pionieren in Deutschland, die 2012 ein partizipatorisches Projekt im öffentlichen Raum mittels Crowdfunding realisiert haben: www.startnext.de/in-transit.

»Mein Werkstoff ist Kommunikation. Kommunikation stammt aus dem Lateinischen communicare und bedeutet ›teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen‹. In dieser ursprünglichen Bedeutung ist eine Sozialhandlung gemeint, in die mehrere Menschen (allgemeiner: Lebewesen) einbezogen sind.«

www.morgengruen.de
www.und-institut.de

Bürgercampus: fair-handeln - 111 x Zukunftsfähigkeit
Termine: Sonntag, 29. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Montag, 30. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Freitag, 04. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun

Fähigkeiten Wirtschaft
Termine: Sonntag, 29. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Montag, 30. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Freitag, 04. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun


Jessica Carson

As an Artist I want to contribute to communities of people engaged, creative and connected, using their passions and talents to create a more positive future.
My work is primarily in the field of Socially engaged Art but spans a range of practices. My work is with a high commitment to high artists standards and based on a respect for each individuals creative contribution. I believe a quality, creative participatory projects focused on the artistic process and outcomes has the intrinsic capacity to achieve a wide range social or other expectations that a group may bring to a project. I am most interested in the connective power of arts, and its capacity to contribute to personal and social transformation.

The values that I bring to my work are Creativity and Passion, Inclusion, Active participation, Understanding and empathy, Recognising and promoting multiple perspectives, intelligences and ways of expressing and learning, Response-ability (ability to respond).

Bürgercampus: Imagine that
Termine: Sonnabend, 28. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Sonntag, 29. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Montag, 30. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun


Joanna Karolini und Eimear Quiery

Joanna Karolini (project initiator) works as previously described with multiple individuals and groups, also aspects of “the infra structure”. For the purposes of the Berlin visit, JK is working with previous collaborator Eimear Quiery, who has been integral on many important points of the project philosophy, ‘slave-work’ and fun. Our enthusiasm and adaptation methods are our life-style.

Bürgercampus: Tent Upcycling Workshop
Termine: Freitag, 04. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun


Joerg Mitzlaff

Jörg Mitzlaff ist ein Social Software Engineer, der sich der Idee einer offenen demokratischen Beteiligungsgesellschaft verschrieben hat. Im Jahr 2010 hat er die Online-Petitionsplattform openPetition ins Leben gerufen.

Seit 2012 ist er Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer der openPetition gemeinnützige GmbH. Geboren in Berlin, studierte er an der TU Berlin von 1990 bis 1995 Informatik. Danach verbrachte er viele Jahre in der Internet- und Medienwelt u.a. bei Infoseek, eBay und idealo.

Er sieht sich als Teil der digitalen Gesellschaft und setzt sich gegen Softwarepatente und für Netzneutralität, Datenschutz und Open Data ein.

Als Initiator des openDemokratie Stammtischs in Berlin macht er sich darüber Gedanken, wie sich parlamentarische und direkte Demokratie zu einer neuen Beteiligungsdemokratie weiterentwickeln lassen.

Neue Ansätze skalierbarer, deliberativer Politik werden auf openPetition auf Ihre Tauglichkeit hin untersucht, bis sie die Kriterien für eine echte Teilhabe am politischen Willensbildungsprozess bewiesen haben.

Jörg Mitzlaff lebt mit seiner Frau und 2 Kindern in der Schorfheide, nördlich von Berlin. Er engagiert sich in seiner Community als Vorsitzender des örtlichen Bürgervereins.

Demokratie mitgestalten!
Termine: Sonnabend, 05. September 2015 : 19:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Johannes Stüttgen

Johannes Stüttgen studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Joseph Beuys. Beuys ernannte ihn 1971 zum Meisterschüler und gründete mit ihm im selben Jahr die »Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstim- mung«. Er war Geschäftsführer der »FIU Free International University« und gründete 1987 zusammen mit Brigitte Krenkers den »OMNIBUS für direkte Demokratie«. Heute ist Stüttgen als Künstler und Autor bekannt für seine Arbeit an der Sozialen Plastik.

Die Demokratiefrage ist die Geldfrage
Termine: Montag, 30. September 2013 : 19:00 - 22:00
Ort: -Markthalle Neun


José Contreras Aguad

José Contreras Aguad ist Architekt aus Chile (Universidad de Chile/ 2007) mit Diplom in “Integrierte Stadtplanung und Management” (Pontificia Universidad Católica de Chile/ 2010). Er hat für verschiedene Stadtprojekte mit Betonung auf Bürgerbeteiligung und Social Design gearbeitet, unter anderem für „Quiero mi Barrio“ (2008-2011), den Wiederaufbau der Stadt Talca PRETALCA (2010) und den Park „Juan Pablo
II“ (2012). Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Architekt für sein Studio „Cnt-A“ zwischen Chile und Deutschland, als Leiter des Stadtpädagogik-Projekts „Ludopolis“ und als Herausgeber der
lateinamerikanischen Plattform für innovative städtische Projekte „Ideopolis“.
cnt-a.net
ludopolis.de
ideopolis.org

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


José Lino Albino Barbosa

hat Philosophie an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá (Kolumbien) studiert. Seit 40 Jahren ist er als Initiator verschiedener kultureller Projekte in Bogotás Stadtteil San Cristobal tätig. Er ist Mitbegründer der »Corporación Promotora Cívico Cultural Zuro Riente«, die verschiedene künstlerische Projekte durchgeführt hat, um die dort alltäglichen
Gewalt-Erfahrungen in einer alternativen Form gemeinsam mit den Einwohnern zu verarbeiten.

Demokratie von unten
Termine: Mittwoch, 25. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG


Juliane Wedell

1978 geboren in Leipzig. Studium der Freien Kunst an der Bauhaus Universität Weimar. Diplom Januar 2005. Teilnahme am Advanced Course of Visual Arts der Fondazione Ratti in Como, Italien. Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen in Como, Milano, Berlin.

Kleingeld oder kein Geld
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin

Kleingeld oder kein Geld
Künstlerische Recherche über verschiedene Aktivitäten aus dem Bereich der Schattenwirtschaft im Raum Berlin-Kreuzberg

Termine: Sonnabend, 25. Februar 2012 - Montag, 03. Juni 2013 : 11:00 - 14:00


Kanuclub zur Erforschung der Stadt

wurde von den KünstlerInnen Birgit Auf der Lauer, Caspar Pauli und dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum ins Leben gerufen. Anja Bodanowitz, Timo Szczepanska und Phillip Meyer sind weitere „Mitglieder“ des Kanuclubs.

Kanuclub zur Erforschung der Stadt
Termine: Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 14:00 | Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 11:00 - 14:00
Ort: -Spree. Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.-Spree. Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.


Karen Packebusch

Karen Packebusch wurde 1981 in Dresden geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG

Hoffst Du?
Termine: Donnerstag, 26. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG


Karsten Michael Drohsel

Rückkehr zu den Ursprüngen der Flanerie
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin


Karsten Michael Drohsel

Karsten Michael Drohsel (Dipl.-Ing. der Stadt- und Regionalplanung) arbeitet als Projektentwickler im Bereich Wissensmanagement und betreibt ein Büro für Stadtforschung, experimentelle Raumpraxis und urbane Bildung. Er ist Gründer der Mobilen Universität und des Stuttgarter Joseph Süß Oppenheimer-Archivs. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sensueller Städtebau und Erinnerungskultur.
Aktuell beschäftigt er sich mit Fragen zum Denkmalbegriff und zur Demokratisierung von Erinnerungsprozessen, die er aufbauend auf eine fundierte Kritik gegenüber Lücken in den gängigen Gedächtnis- und Erinnerungskonzepten stellt und unter Zuhilfenahme von zeitgenössischen Projekten der Erinnerungsarbeit in einen konstruktiven Diskurs überführt.
Zentrales Moment seines aktuellen Buches, das im Oktober bei transcript erscheinen wird, ist die Frage nach der Übersetzung und Übergabe von Erinnerungen an Orten, an denen Erinnerungen aufscheinen bzw. sich festmachen lassen. Zur Methodisierung eines neuen individuell praktizier- und erlebbaren lokalen Erinnerns hat er eine Sozialfigur - den Souveneur - entwickelt. Diese neue Form der ephemeren Erinnerungstätigkeit bezieht individuelles und kollektives Erinnern in den bislang geführten Gedächtnis- und Erinnerungsdiskurs ein und arbeitet die Potentiale beider Modi heraus, ohne sie zu bedingen.

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Kefei Cao

Mit vielen offenen Fragen hat die chinesische Theaterregisseurin Kefei Cao Mitte April begonnen, in Berlin einen Workshop mit aus Syrien und dem Irak geflüchteten Jugendlichen zu machen. Der Workshop reicht vom körperlichen Spiel über das gemeinsame Lesen in Arabisch, Deutsch und Chinesisch, über das Zeichnen ihrer persönlichen Erlebnisse und Träume bis zur spielerischen Umsetzung ihrer Biografien. Ausgehend von der legendären traditionellen chinesischen Oper »Flucht in der Nacht« (Ye Ben) wird das Thema »Flucht« zentral sein.

Flucht in der Nacht
Termine: Dienstag, 24. Mai 2016 : 15:30 - 17:30 | Mittwoch, 25. Mai 2016 : 15:30 - 17:30 | Donnerstag, 26. Mai 2016 : 15:30 - 17:30 | Freitag, 27. Mai 2016 : 15:30 - 17:30 | Sonntag, 29. Mai 2016 : 17:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG-Haus 22, Foyer im 1. OG-Haus 22, Foyer im 1. OG-Haus 22, Foyer im 1. OG-Haus 22, Foyer im 1. OG


Kerstin Polzin

Das Entwickeln und Erforschen von eigenen Formen der Kommunikation, die Arbeit mit und an den gesellschaftlichen Zustandsräumen, ist die Grundlage aller Projektformate und Kooperationen Kerstin Polzins. Das Vermitteln von Kunst als gesellschaftliche Sprache und die Aktivierung und Aneignung künstlerischen Handelns der Beteiligten der Projekte stehen dabei in einem besonderen Fokus. Seit 2005 arbeitet sie mit Anja Schoeller unter dem Label zwischenbericht an nationalen und Internationalen Ausstellungen und Projekten. Mit Stefan Krüskemper arbeitet sie seit 2009 an der Intervention Superconstellation, die sich mit Fragen der Arbeit und der Gesellschaft auseinandersetzt.

Kerstin Polzin ist Mitinitatorin der Citizen Art Days.

Untitled Event
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG

Teilhabe -Teilen
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin

Superconstellation
Termine: Mittwoch, 22. Februar 2012 : 19:00 - 21:00


Kristina Leko

Kristina Leko ist eine in Zagreb und Berlin lebende Künstlerin. Ihre Arbeit umfasst Installationen, Videos, Dokumentarfilme, Fotografie, Texte, Objekte und Zeichnungen, wobei soziale Interaktion und Empowerment die Hauptziele ihrer oft im öffentlichen Raum verorteten partizipatorischen künstlerischen Praxis sind. Sie hat mehrere umfangreiche Community-Art-Projekte in verschiedenen Ländern initiiert und realisiert, vorwiegend mit benachteiligten sozialen Gruppen (MigrantInnen, KleinbäuerInnen, SeniorInnen, Arbeitslose).

Einzelausstellungen und -projekte u.a. The Kitchen, New York 2012; NGBK, Berlin 2011; Bonner Kunstverein, 2009; Wiener Secession, 2006; MSU Zagreb, 2005. Gruppenausstellungen u.a. P.S.1-MoMA, New York; Renaissance Society, Chicago; Museum of Contemporary Art, Saint Louis; Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig; Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin; Neue Galerie Graz. Auszeichnungen u.a. P.S.1-MoMA ISP Residency, New York 2002–2003; Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn, 2010; Kunstpreis Europas Zukunft, Leipzig 2004; Arbeitsstipendium Schrumpfende Städte, 2004. Arbeiten in Sammlungen u.a. Museum für Zeitgenössische Kunst, Zagreb; Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig; Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, TBA-21, Wien; Universalmuseum Joanneum, Graz.

www.kristinaleko.net

Cheese and Cream
Termine: Sonntag, 29. September 2013 : 19:00 - 20:30
Ort: -Markthalle Neun


Lena Skrabs

Lena Skrabs ist 1990 in Hamburg geboren. Nach einem Studium an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft studiert sie das Masterprogramm Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus Universität Weimar.

Ihre Arbeiten vereinen unkonventionelle Methoden, die Überraschung und Irritation auslösen und sich oft erst auf den zweiten Blick in vollem Ausmaß zu erkennen geben. Die künstlerische Freiheit nutzt sie als Mittel, die Grenzen des Möglichen zu erweitern. So versucht sie in ihrer letzten Arbeit mittels Crowdfunding zehn Milliarden Euro zu sammeln, um zum Mond zu fliegen und dort die sechs amerikanischen Flaggen zu entfernen.
www.visionbakery.com/freethemoon

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Libia Castro & Ólafur Ólafsson

Libia Castro (Spanien) & Ólafur Ólafsson (Island) begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 1997 in den Niederlanden. Sie leben in Berlin und Rotterdam. Ihre Arbeit ist interdisziplinär und soziopolitisch engagiert. Sie kann als eine laufende Untersuchung gesehen werden über die Art und Weise wie das Leben, die Gesellschaft und das Individuum durch sozioökonomische, kulturelle und politische Faktoren beeinflusst werden. Asymmetrie ist ein Leitprinzip in ihren multimedialen und interventionistischen Arbeiten, die oft Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Emanzipation angehen, indem sie die Unterdrückten und das autoritative Subjekt sowie die Emanzipation abbilden. Zu ihren Werken gehören die Projekte der laufenden Kampagne »Your Country Doesn´t Exist« und »ThE riGHt tO RighT/WrOnG«.

Das Künstlerduo Libia Castro & Ólafur Ólafsson vertrat den isländischen Pavillon auf der 54. Biennale von Venedig im Jahr 2011, kuratiert von Ellen Blumenstein, und gewann 2009 den Prix de Rome in den Niederlanden. Unter ihren Einzelausstellungen sind Asymmetry -Libia Castro & Ólafur Ólafsson , von Adam Budak, TENT Rotterdam (2013) und Your Country Doesn´t Exist, Libia Castro und Ólafur Ólafsson, kuratiert von Juan Antonio Álvarez, CAAC Sevilla (2012). Unter ihren Gruppenausstellungen sind You Imagine What You Desire, 19. Biennale von Sydney (2014), Take Liverty!, Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst in Oslo (2014), Selected Artists, nGbK -Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (2013), The Unexpected Guest, 7. Liverpool Biennale (2012), Favoured Nations, Momentum 5th Nordic Biennial of Contemporary Art (2009) und Principle Hope, Manifesta 7, Europäische Biennale (2008).

Libia Castro & Ólafur Ólafsson beteiligen sich an den Citizen Art Days 2015 mit einer Zeitungsausgabe von »ThE riGHt tO RighT/WrOnG« und »The Partial Declaration of Human Wrongs«, die im Radialsystem V zum Vereinigungsdenkmal 2040 ausgestellt werden.

ThE riGHt tO RighT/WrOnG
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


María Linares

Linares interessiert sich für Zwischenmenschliches, sowohl in der eigenen Kunstproduktion wie auch in den Projekten, die sie organisiert und kuratiert. Ihr geht es ihr nicht nur um die Menschen, die freiwillig in ausstellungen gehen, sondern auch besonders um solche, die sie unter freiem Himmel überraschen kann. Die Projekte vollziehen sich in der konkreten Zusammenarbeit mit ihnen, d.h. in dem Austausch und in der aktiven Teilnahme von Ausstellungsbesuchern oder Passanten.

María Linares ist Mitinitatorin der Citizen Art Days.

Untitled Event
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG

Schwarzarbeiter
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin

Schwarzarbeiter
Termine: Sonntag, 19. Februar 2012 : 20:00 - 21:00 | Sonnabend, 25. Februar 2012 : 20:00 - 21:00


Marjetica Potrč

Marjetica Potrč ist Künstlerin und Architektin mit Sitz in Ljubljana und Berlin. Ihre Arbeit ist in vielen europäischen Ländern sowie in Süd- und Nordamerika ausgestellt worden. Zu ihren ortsbezogenen Projekten, die auf der Grundlage des partizipativen Designs entstehen, gehören »Trockentoilette« (Caracas 2003) und »Der Koch, der Bauer, seine Frau und ihr Nachbar« (Stedelijk Goes West, Amsterdam 2009). Seit 2011 ist sie Professorin an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Sie hatte Lehraufträge u.a. am Massachusetts Institute of Technology (2005) und an der Fakultät für Kunst und Design in Venedig IUAV (2008, 2010). Sie hat zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen erhalten, darunter den Hugo Boss Prize (2000) und das Stipendium des Vera List Center for Arts and Politics an der New School in New York (2007).

Marjetica Potrč leitet die Klasse »Design for the Living World«, die sich mit partizipatorischer Praxis befasst, an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Vom 15. September bis zum 18. November 2013 engagiert sich »Design for the Living World« beim »Toolkit Project« in Belgrads Stadtteil Savamala.

The Toolkit Project

The Toolkit Project (Belgrad) im Austausch mit den Citizen Art Days (Berlin)
Termine: Dienstag, 01. Oktober 2013 : 18:00 - 19:00
Ort: -Markthalle Neun


Markus Stefan

Markus Stefan (Rosenheim, 1986; wohnhaft in Oxford) studierte Freie Kunst in den Niederlanden und absolvierte anschliessend einen Master in Sozialer Plastik an der Oxford Brookes University bei Prof. Shelley Sacks. Aktuell unterrichtet er dort in Teilzeit, zusammen mit Prof. Sacks, Wolfgang Zumdick und Annelinde Kirchgaesser. Seit 2013 arbeitet er in der damit verbundenen Social Sculpture Research Unit, und desweiteren seit 2015 in der University of the Trees. Markus ist interdisziplinärer Künstler und Forscher und lebt und arbeitet zusammen mit Annelinde Kirchgaesser.

www.markusstefan.com
www.social-sculpture.org
www.universityofthetrees.org

Earth Forum
Termine: Montag, 31. August 2015 : 14:00 - 17:00
Ort: -Wird den Teilnehmer*innen bekanntgegeben


Matthias Böttger

Matthias Böttger, geboren 1974, studierte Architektur und Stadtplanung in Karlsruhe und London. Er leitet das Berliner Büro „raumtaktik – räumliche Aufklärung und Intervention”. 2007/08 hatte er eine Gastprofessur für Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg inne. 2008 war er Generalkommissar für den deutschen Beitrag „Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft” zur Architekturbiennale in Venedig. 2009 war er Stipendiat an der Akademie Schoss Solitude. Zurzeit lehrt er an der ETH Zürich „Kunst + Architektur” und 2010 hat er die Leitung des aut - Architektur und Tirol - in Innsbruck übernommen, wo auch seine Ausstellungsserie aut.raumproduktion zu sehen war. Seit Juni 2011 ist Matthias Böttger Kurator des DAZ in Berlin.

Wo wir gemeinsam etwas tun können? WIR?
Termine: Sonnabend, 25. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Michael Betzner-Brandt

Michael Betzner-Brandt studierte Chordirigieren (UdK Berlin, Prof. Uwe Gronostay), Schulmusik (HfM Detmold) und Philosophie (Uni Bielefeld, TU Berlin).
Er ist Dozent für Chor- und Ensembleleitung an der Universität der Künste Berlin. Dort leitet er auch die Fabulous Fridays – JazzPopChor der UdK Berlin. Konzertreisen führten nach Frankreich (Paris und Caen, 2007), USA (Washington und New York, 2008) und China (Peking, Nanjing, Shanghai, 2009).
Mit den Fabulous Fridays gewann er den 1. Preis beim Berliner Chorwettbewerb 2009 und den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim Deutschen Chorwettbewerb 2010 in Dortmund.
In Berlin leitet Michael Betzner-Brandt außerdem den klassischen KammerchorConsortium musicum Berlin, den Jazzchor BerlinVokal und High Fossility-RockPopChor 60+ an der Musikschule Neukölln.
2009 veröffentlichte er drei Bände zum Thema Singen ohne Noten. Seit einigen Jahren gibt er seine Erfahrungen mit Improvisation und Stimme im Rahmen von Seminaren und Workshops im In- und Ausland wieder.

Ich kann nicht singen-Chor
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 14:00 - 15:00
Ort: Alexanderplatz, Berlin

„Ich kann nicht singen”-Chor
Termine: Sonntag, 19. Februar 2012 : 17:00 - 18:00


Michael Opielka

Prof. Dr. Michael Opielka ist Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin und Professor für Sozialpolitik an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena. Als Privatdozent für Soziologie lehrt er an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Er ist ein international ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Sozialreformanalyse und Politikberatung. Unter anderem war Michael Opielka Rektor und Geschäftsführer der Alanus Hochschule (für Kunst und Gesellschaft) in Alfter bei Bonn.

Visionen solidarischer Ökonomie und Postwachstumskritik
Termine: Freitag, 27. September 2013 : 19:00 - 21:00
Ort: -Markthalle Neun


Michaela Nasoetion

Michaela Nasoetion entwickelt - als Künstlerin und Visionärin - ästhetische Tools, mit denen sie Handlungs-, Imaginations- und Dialogräume schafft, die den Teilnehmenden einen besonderen Austausch und ein ko-kreatives Tun ermöglichen. Typische Formate ihrer medienübergreifenden Arbeiten sind partizipative Installationen, situative Aktionen und ko-laborative Workshops.

Michaela Nasoetion ist Mitglied der Arbeitsgruppe anders tun.

Mehr Informationen: www.anderstun.info

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Mutartlabor

Nach seiner Schauspielausbildung in Berlin lernte Harald Polzin u.a. bei Benito Gutmacher (Argentinen), Alia Hawa (England), Yoshi Oida (Japan), Keith Johnstone (Kanada) und Judith Weston (USA). Bei John P.Strelecky (USA) und Dr. Uwe Alschner (Deutschland) absolvierte er eine Coachingausbildung.

Zahlreiche Beteiligung an Produktionen für Kino und Fernsehen.

Harald Polzin arbeitet seit Jahren als Schauspieler, Regisseur und Trainer mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Er verbindet professionelle Theaterarbeit und Trainings für Firmen, Organisationen und Einzelpersonen. Aufgrund seiner Erfahrung vor und hinter der Kamera sowie auf und hinter der Bühne erarbeitete er besondere Formen der Vermittlung von Körpersprache und Präsenz.

Vor 2 Jahren gründete Harald Polzin mit Menschen aus mehreren Berliner Selbsthilfegruppen, die unter sozialer Phobie und soz. Angst leiden die Improvisationstheatergruppe MUTARTLABOR.

Angst vor Veränderung
Termine: Montag, 30. September 2013 : 15:00 - 18:00
Ort: -Markthalle Neun


Oliver Ressler

Oliver Ressler, geboren 1970 in Knittelfeld, Österreich, lebt und arbeitet in Wien. 1989–1995 Hochschule für angewandte Kunst, Wien

Oliver Ressler ist ein Künstler und Filmemacher, der Installationen, Arbeiten im Außenraum und Filme zu Themen wie Ökonomie, Demokratie, Klimawandel, Widerstandsformen und gesellschaftlichen Alternativen realisiert.
Im Laufe der Jahre hat er mit den KünstlerInnen Zanny Begg (Sydney), Ines Doujak (Wien), Martin Krenn (Wien), Carlos Motta (New York), Gregory Sholette (New York), David Thorne (Los Angeles) und dem Politikwissenschaftler Dario Azzellini (Caracas/Berlin) zusammen gearbeitet.
Oliver Ressler hatte Einzelausstellungen in großen Kunstinstitutionen, darunter das Berkeley Art Museum USA, Platform Garanti Contemporary Art Center in Istanbul, Museum of Contemporary Art in Belgrad, Centro Cultural Conde Duque in Madrid, Bunkier Sztuki Contemporary Art Gallery in Krakau, der Kunstraum der Universität Lüneburg, Kalmar Art Museum in Schweden, Alexandria Contemporary Arts Forum in Ägypten, The Cube Project Space in Taipei, Wyspa Institute of Art in Danzig und LENTOS Kunstmuseum Linz.

Ressler nahm an über 250 Gruppenausstellungen teil. Unter anderem 2014 im Museo Reina Sofía in Madrid, SALT Beyoğlu in Istanbul, Espai d’art contemporani de Castelló in Spanien; 2013 im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco, Castello di Rivoli in Turin, Museum of Contemporary Art in Krakau,Lofoten International Art Festival – LIAF in Norwegen, International Contemporary Arts Festival in Riga, Steirischer Herbst in Graz, ZKM in Karlsruhe; 2012 bei Kadist Foundation in Paris, Artspace in Sydney, Tirana Architecture Week, DOX Center for Contemporary Art in Prag; 2011 im Van Abbe Museum in Eindhoven, MASSMoCA in North Adams, USA, Museum of Contemporary Art Vojvodina in Novi Sad, Centro Andaluz de Arte Contemporáneo – CAAC in Sevilla, Museo de Arte Carrillo Gil in Mexico Stadt; 2010 im National Museum of Contemporary Art in Athen, Raven Row in London, Nottingham Contemporary, Overgaden in Kopenhagen und Museum Berardo Collection in Lissabon.

Oliver Ressler war darüber hinaus an den Biennalen in Prag (2005), Sevilla (2006), Moskau (2007), Taipei (2008), Lyon (2009), Gyumri (2012), Venedig (2013), Athen (2013), Helsinki (2014), Marrakesch (2014) und Quebec (2014) beteiligt.

Schon Jahre vor der Finanz- und Ökonomiekrise 2008 betrieb Ressler Forschungen in Bezug auf Alternativen zum Kapitalismus, Alternative Economics, Alternative Societies (2003–2008), die zu 21 Ausstellungen auf der ganzen Welt und 16 Videoproduktionen führten. Resslers Buch Alternative Economics, Alternative Societies wurde 2007 vom Wyspa Institute of Art in Danzig auf Englisch und 2008 im Promedia Verlag in Wien in deutscher Sprache herausgegeben.

Seit Resslers erster Filmproduktion Rote Zora im Jahr 2000 realisierte er 20 Filme. Drei davon in Zusammenarbeit mit Dario Azzellini über die politischen Vorgänge in Venezuela und drei weitere über die Antiglobalisierungsbewegung. Seine Filme wurden bei tausenden Veranstaltungen von sozialen Bewegungen, Kunstinstitutionen und Filmfestivals gezeigt, darunter das European Media Art Festival in Osnabrück; Lisbon International Independent Film Festival in Lissabon, Antenna Documentary Festival in Sydney, FILMETS Badalona Film Festival in Barcelona, Impakt in Utrecht, Kasseler Dokumentarfilm- & Videofest, Duisburger Filmwoche, International Media Art Biennale WRO, Wroclaw, Image Forum Festival in Tokio, Centre Pompidou in Paris, ICA in London, New Museum in New York, Moderna Museet in Stockholm, Museo de Bellas Artes in Caracas, Serralves Museum of Contemporary Art in Porto und MAMbo—Museo d’Arte Moderna di Bologna.

2002 gewann Ressler den ersten Preis des International Media Art Awards des ZKM.

Eine Retrospektive seiner Filme fand 2013 im Centre d’Art Contemporain in Genf statt.

Für die Taipei Biennale 2008 kuratierte Ressler eine Ausstellung zur Anti- Globalisierungsbewegung, A World Where Many Worlds Fit.
Die Wanderausstellung über die Finanzkrise, It’s the Political Economy, Stupid, die Ressler zusammen mit Gregory Sholette kuratierte, war seit 2001 bereits an acht verschiedenen Orten zu sehen; unter anderem im Centre of Contemporary Art in Thessaloniki, im Pori Art Museum in Finnland, in der Gallery 400 in Chicago und in der Galerija Nova in Zagreb.
Das Buch It’s The Political Economy, Stupid: The Global Financial Crisis in Art and Theory wurde 2013 im Verlag Pluto Press veröffentlicht.

Als Projektleiter arbeitet Ressler zusammen mit Ines Doujak an Utopian Pulse – Flares in the Darkroom, einem Forschungsprojekt, das vom Österreichischen Wissenschaftsfond (AR 183-G21) unterstützt wird. In Zusammenarbeit mit einer Gruppe von KünstlerInnen und KuratorInnen verwirklicht Ressler im Laufe des Jahres 2014 eine Reihe von Ausstellungen und Bannern für die Secession Wien.

Weitere Informationen:
www.ressler.at

What Is Democracy?
Termine: Montag, 23. Mai 2016 - Sonntag, 29. Mai 2016
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG

Was ist Demokratie?
Termine: Sonnabend, 05. September 2015 : 19:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Oscar Ardila

Oscar Ardila, bildender Künstler und Kurator, hat unter anderem die Ausstellung »Erinnerungsfelder/Campos de memoria« über zeitgenössische kolumbianische künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum 2000 bis 2011 kuratiert.

Abschlusspodium
Termine: Sonntag, 29. Mai 2016 : 14:00 - 16:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG


Oscar Ardila und Elfriede Müller

Oscar Ardila und Elfriede Müller wollen den Fresken-Zyklus von Wolfgang Frankenstein und Hartmut Hornung, der trotz seiner Präsenz im U-Bahnhof Magdalenenstraße aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden zu sein scheint, sichtbar machen und

Auf der Suche nach den Spuren der Demokratie
Termine: Sonntag, 29. Mai 2016 : 12:00 - 14:00
Ort: -U-Bahnhof Magdalenenstraße


Pantea Lachin

… in Teheran geboren, Pantea Lachin lebt und arbeitet in Berlin.

Die Grundlage ihrer Arbeiten sind experimentelle Ansätze zu Themen wie Sprache, Wahrnehmungsverzerrung oder Grenzübergänge, mit denen sie das Potenzial von Kommunikationsmethoden erforscht. Sie beschäftigt sich mit transformativen künstlerischen Prozessen, atypischen Werkstoffen, schließt mal das Gewöhnliche aus, um Ungewöhnliches hervorzurufen.

Den Ausgangspunkt für Pantea Lachins Arbeiten bildet häufig der eigene biographische Hintergrund. Als Kind erlebte sie für mehrere Jahre den Krieg zwischen Iran und Irak und flüchtete als 10-Jährige mit ihren Eltern nach Deutschland. So wuchs sie in zwei sehr unterschiedlichen Kulturen und Welten auf.

Künstlerische Leiterin und Gründerin des Kunst- und Projektraums Outside Pluto www.facebook.com/outsidepluto

Untitled Event
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG

Foreign Affairs
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 15:00 - 16:00 | Sonntag, 29. Mai 2016 : 15:00 - 16:00
Ort: -Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale-Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale

Messe der unbekannten Fähigkeiten
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 18:00 | Sonntag, 29. Mai 2016 : 14:00 - 18:00
Ort: -Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale-Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale


Parallele Welten

Die Berliner Künstlergruppe »Parallele Welten« besteht aus Stefan Krüskemper, María Linares und Kerstin Polzin. Die Gruppe entwickelt Projektformate unter Einbeziehung von externen Projektpartnern. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung und partizipative Ausformung ideeller (Kunst-)Räume, die allen Beteiligten erweiterte Möglichkeiten der Erprobung und Gestaltung bietet.

同人 (Gemeinschaft mit Menschen)
Termine: Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 19:00 - 20:30
Ort: -Markthalle Neun


Pfarrer Jörg Machel

wurde 1952 geboren. Er wuchs in Frankfurt/Oder auf, begann in Weimar ein Ingenieurstudium, wechselte dann aber zum Theologiestudium an das Sprachenkonvikt in Berlin. Nach dem Studium übersiedelte er in den Westen der Stadt und absolvierte ein Jahr seines Vikariats in Nordindien, Bangladesh und Nepal.
Seit 1984 arbeitet er als Gemeindepfarrer in Berlin-Kreuzberg. Jörg Machel beschäftigt sich mit Fragen der Seelsorge, der Sterbebegleitung, dem Zusammenhang von Glaubens- und Lebenserfahrung und dem Gespräch zwischen den Religionen. Er ist langjähriger Autor evangelischer Sendungen von RBB, DRB und DLF.

Die Rechte des Lebendigen
Termine: Sonntag, 06. Oktober 2013 : 11:00 - 14:00
Ort: -Markthalle Neun


Pia Lanzinger

Die Künstlerin Pia Lanzinger beteiligt sich am Bürgercampus.

Pia Lanzinger wendet sich in ihren Projekten aktuellen politischen wie kulturellen Erscheinungen zu. Besonders interessiert sie sich für die Wechselwirkungen zwischen globalen Strukturen und lokalen Phänomenen. Sie beschäftigt sich mit Raumkonzepten und untersucht Strukturen des öffentlichen Raums ebenso wie private Wohn-arrangements oder Stadt- und Wohnarchitekturen. Ihre interaktiven Aktionen, Installationen, Videos und fotografischen Arbeiten analysieren narrative Verfahren der individuellen und kollektiven Selbstvergewisserung und versuchen dadurch die fragilen Konstruktionen von Identitäten sichtbar zu machen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Projekten im öffentlichen Raum. Dabei setzt sie sich mit dem aktuellen Wandel des Urbanen auseinander und macht ihn zum Gegenstand künstlerischer Analyse.

»Ich kenne kaum eine Künstlerin die so unmittelbar in das Leben von Bürgern an einem Ort einsteigt wie Pia Lanzinger. Sie ist eine Forscherin der Lebensverhältnisse und eine Aktivistin der Kunst. Ob soziale, politische, historische oder kulturelle Gegebenheiten, Pia Lanzinger spürt sie mit investigativer Energie auf.« Martin Köttering, Präsident der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Partizipatorische Kunstpraxis als performative Kritik
Termine: Montag, 20. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Platoniq

Platoniq ist der Hauptförderer der Kollektivfinanzierungsplattform Goteo.org. Die Gruppe gründete 2011 die Stiftung »Fuentes Abiertas« (Offene Quellen), die die Plattform mit dem Ziel betreibt, freies Wachstum, Information und offene Quellen in der zivilen Gesellschaft, in Unternehmen und in öffentlichen Institutionen zu unterstützen.

Seit 2001 initiiert Platoniq Projekte, in denen die soziale Nutzungen von ICTs (Information and Comunication Tecnologies) und die Arbeit im Netzwerk zur Unterstützung von Kommunikation, Selbstbildung und Mitwirkung. Jedes Jahr erprobt Platoniq innovative Informatikanwendungen und Methodologien und veröffentlicht urheberfreie Ressourcen, die von sozialen und kulturellen Organisationen in Europa und Lateinamerika benutzt werden.

Seit 2003 ist Platoniq eine Entität, die mit dem „Centro de Cultura Contemporánea de Barcelona” zusammen arbeitet und in den letzten Jahren, hohe Auszeichnungen für ihre Pionierarbeit im Design von Werkzeuge für Bürgerbeteiligung und für kulturelle Innovation erhielt. Zu ihren bekanntesten Projekten zählen »Burn Station«, ein System zur Verteilung von Copyleftmusik (2004), der öffentliche Server für Netz-Radio »OpenServer« (2005), die Tauschplattform »Banco Común de Conocimientos« (Bank of Common Knowledge) (2006), das Schwarze Brett für audiovisuelle Ankündigungen »S.O.S.« (2009) und die Methodologienplattform für kollektives Lernen und Arbeiten »Youcoop.org«.

Das Gemeingut finanzieren – Goteo.org (crowdfunding the commons)
Termine: Donnerstag, 23. Februar 2012 : 16:30 - 18:00 | Freitag, 24. Februar 2012 : 11:00 - 14:00 | Freitag, 24. Februar 2012 : 15:00 - 18:00


querstadtein

querstadtein lädt ab sofort zu einem neuen Blick auf die Hauptstadt ein: Zum ersten Mal werden in Berlin Stadtführungen von (ehemals) Obdachlosen angeboten, die quer durch die Kieze eine ungewohnte Sicht auf Altbekanntes bieten. Sie berichten vom Leben auf der Straße und zeigen dabei ihre Orte und Anlaufstellen mit Geschichten von Berliner Straßen, Parks und Plätzen.

Obdachlose zeigen ihr Berlin
Termine: Montag, 30. September 2013 : 15:00 - 17:00 | Dienstag, 01. Oktober 2013 : 15:00 - 17:00
Ort: -Schöneberg. Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.-Schöneberg. Der Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekanntgegeben.


Reinigungsgesellschaft

Die RG agiert seit 1996 als Projektgruppe an der Schnittstelle von Kunst und Gesellschaft. Die Akteure der RG sehen die Widersprüche einer Gesellschaft im Strukturwandel als Ausgangspunkt ihrer Arbeit. In den Projekten werden Interventionen und Kooperationen der Bereiche Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft modellhaft erprobt.

Politiken des Raumes – Strategien und künstlerisches Handeln
Termine: Dienstag, 21. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Reinigungsgesellschaft

Seit 1996 agiert die Reinigungsgesellschaft (RG) als Projektgruppe an der Schnittstelle von Kunst und Gesellschaft. Die Akteure der RG sehen die Widersprüche einer Gesellschaft im Strukturwandel als Ausgangspunkt ihrer Arbeit. In den Projekten werden Interventionen und Kooperationen der Bereiche Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft modellhaft erprobt.

Messe der unbekannten Fähigkeiten
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 18:00 | Sonntag, 29. Mai 2016 : 14:00 - 18:00
Ort: -Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale-Hof der ehemaligen Stasi-Zentrale

Unser Haus lernt sprechen!
Termine: Mittwoch, 25. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG

Migration Learning Center
Termine: Freitag, 04. Oktober 2013 : 17:00 - 22:00 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 17:00 - 22:00
Ort: -Markthalle Neun-Markthalle Neun


Rob Ireson

Rob Ireson ist ein Künstler/Mensch, der Situationen erschafft, in denen Menschen für kurze Zeit ausserhalb ihres Ichs existieren können. Zu Seinen bisherigen Arbeiten gehören Skulpturen, Fahrradmaschinen, Gruppenworkshops, Marionettentheater, Schmiedearbeiten und Performance. Rob, der sich als Weltenbürger bezeichnet, kommt ursprünglich aus dem "Black Country", der Region um Birmingham und ist derzeit in Belfast zu Hause.

Bürgercampus: Temporary Liminal Zone
Termine: Sonnabend, 28. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Sonntag, 29. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Montag, 30. September 2013 : 11:00 - 18:00 | Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Mittwoch, 02. Oktober 2013 : 11:00 - 18:00 | Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 11:00 - 15:00 | Freitag, 04. Oktober 2013 : 11:00 - 15:00
Ort: -Lausitzer Platz-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun-Markthalle Neun


Robert Strauch

Robert Strauch ist Selbstversorger, Gärtner, Tischler, Designer, Permakultur-Gestalter und -Lehrer sowie Dragon-Dreaming-Coach und -Begleiter. Er versteht »Permakultur« als angewandte Kunst im Sinne Sozialer Plastik auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene.

Permakulturen sind für ihn Kulturen, die von Menschen bewusst selbstbestimmt, frei, verantwortungsbewusst und kreativ gemeinsam gestaltet und gepflegt werden. Seit 2008 ist er Mitgestalter im chaordischen Leitungsteam der Permakultur Akademie, einem als lebendiges System sich selbst gestaltendenden, gemeinnützigen Bildungsunternehmen, das Prinzipien und Werkzeuge für die Gestaltung und Umsetzung angewandter Permakulturen vermittelt und weiterentwickelt. Es geht hier um erfahrungsorientiertes Lernen bei der Umsetzung von Projekten, die eine enkeltaugliche Lebensweise und die Vergrößerung von lebendigem Entfaltungspotential zum Ziel haben.

Dragon Dreaming
Termine: Dienstag, 01. Oktober 2013 : 11:00 - 17:00
Ort: -Markthalle Neun


Shelley Sacks

Shelley Sacks, geboren in Südafrika, wohnhaft in Oxford, erforschte als Schülerin und später Mitarbeiterin von Joseph Beuys seine Idee der »Sozialen Plastik« und die Beziehung von Imagination und transformativen Prozessen. Sie arbeitet seit über 30 Jahren in verschiedenen Kontexten an praktischer sozialer Entwicklung und zivilgesellschaftlichen Prozessen. Sie ist überzeugt, dass es möglich und notwendig ist, ein wirklich interdisziplinäres Verständnis zu erlangen, und dass moralische Intuition dafür am wichtigsten ist.

Frame Talks
Termine: Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 12:00 - 23:59 | Freitag, 04. Oktober 2013 : 12:00 - 23:59 | Sonnabend, 05. Oktober 2013 : 12:00 - 23:59
Ort: -Markthalle Neun und nahe Umgebung-Markthalle Neun und nahe Umgebung-Markthalle Neun und nahe Umgebung

Universität der Bäume: Akupunktur-Aktion
Termine: Sonntag, 29. September 2013 : 11:00 - 14:00
Ort: -Lausitzer Platz !!!

Earth Foren
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 9:30 - 12:00
Ort: Alexanderplatz, Berlin

Earth Forum
Termine: Montag, 20. Februar 2012 : 11:00 - 14:00 | Montag, 20. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Dienstag, 21. Februar 2012 : 11:00 - 14:00 | Dienstag, 21. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012 : 11:00 - 15:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Donnerstag, 23. Februar 2012 : 11:00 - 15:00 | Donnerstag, 23. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Freitag, 24. Februar 2012 : 11:00 - 15:00 | Freitag, 24. Februar 2012 : 15:30 - 18:00 | Sonnabend, 25. Februar 2012 : 11:00 - 14:00 | Sonnabend, 25. Februar 2012 : 15:00 - 18:00 | Sonntag, 26. Februar 2012 : 11:00 - 14:00


Shelley Sacks

Die Künstlerin Shelley Sacks beteiligt sich am Bürgercampus. Am 31. August findet außerdem ein Earth Forum statt, eins ihre wichtigsten Arbeiten.

Shelley Sacks, geboren in Südafrika, wohnhaft in Oxford, erforschte als Schülerin und später Mitarbeiterin von Joseph Beuys seine Idee der »Sozialen Plastik« und die Beziehung von Imagination und transformativen Prozessen.

Sie arbeitet seit über 30 Jahren in verschiedenen Kontexten an praktischer sozialer Entwicklung und zivilgesellschaftlichen Prozessen. Sie ist überzeugt, dass es möglich und notwendig ist, ein wirklich interdisziplinäres Verständnis zu erlangen, und dass moralische Intuition dafür am wichtigsten ist.

Earth Forum
Termine: Montag, 31. August 2015 : 14:00 - 17:00
Ort: -Wird den Teilnehmer*innen bekanntgegeben

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil


Sigune von Osten

Sigune von Osten ist eine deutsche Sängerin, Komponistin und Musikkünstlerin. Sie wuchs in Hamburg auf, studierte in Hamburg und Karlsruhe, lebte in Konstanz und Bonn und wohnt seit 1994 auf dem historischen Trombacher Hof bei Bad Kreuznach. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt seit Beginn ihrer Karriere auf der Interpretation von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie arbeitete mit den Komponisten John Cage, Olivier Messiaen, Luigi Nono, Giacinto Scelsi, Franco Donatoni, Edisson Wassiljewitsch Denissow, Krzysztof Penderecki, Cristóbal Halffter, Luis de Pablo, André Boucourechliev und anderen.

Musicircus
Termine: Sonnabend, 28. September 2013 : 18:00 - 20:00 | Sonntag, 29. September 2013 : 16:00 - 18:00
Ort: -Beginn Lausitzer Platz, Ende Markthalle Neun-Markthalle Neuen


Simone Zaugg und Pfelder

Organisatoren des Kunstprojektes „Kurt-Kurt | Kunst und Kontext im Stadtlabor Moabit”

Kurt-Kurt: Kunst und Kontext im Stadtlabor Moabit
Termine: Freitag, 24. Februar 2012 : 19:00 - 20:30


Stefan Krüskemper

Die kollaborativ und partizipativ angelegten Projekte von Stefan Krüskemper verhandeln gesellschaftliche und kontextbezogene Fragestellungen mit den Mitteln der Kunst. Formate der medienübergreifenden Arbeiten sind situative Interventionen und ortsspezifische Installationen. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Themenfelder »Arbeit, Tätigsein, Gemeinsinn«. Stefan Krüskemper ist Mitinitator der Citizen Art Days.

Untitled Event
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 16:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG

Teilhabe -Teilen
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin

Superconstellation
Termine: Mittwoch, 22. Februar 2012 : 19:00 - 21:00


Stephan Kurr

Stephan Kurr geboren 1961 in Nürnberg, studierte zwischen 1983 und 1991 Kunst in Kassel und Nürnberg. Er war Meisterschüler und schloss mit dem Absolventenpreis der Akademie Nürnberg ab. Weitere Auszeichnungen und Stipendien folgten: ein Reisestipendium des DAAD in den Jemen, ein Arbeitsstipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst des Freistaats Bayern, ein Stipendium des »Helsinki International Artist-in-residence Programme« (HIAP) oder ein Katalogstipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin. Viele seiner Arbeiten entstanden für den öffentlichen Raum oder einen spezifischen Kontext: »Himno Aleman«, die deutsche Nationalhymne vorgesungen vom Künstler und interpretiert von der Band »Los Expresidentes« in Cali, Kolumbien; »The Blind Man, No.3«, eine blinde Person als Aufsicht für die Ryllega Gallery, Hanoi; »Pimeä«, ein Austausch von Bildern zwischen einzelnen Kneipen im Stadtteil Kallio in Helsinki; das Versteigern oder Verkaufen von »Geldplastiken« an unterschiedlichsten Orten und in unterschiedlichsten Situationen.

Eine gemeinsame Bewegung
Termine: Freitag, 27. September 2013 : 21:00 - 22:00
Ort: -Markthalle Neun und nahe Umgebung. Beginn Markthalle Neun


Stephanie Hanna

Die bildende Künstlerin Stephanie Hanna bietet seit 2005 mit verschiedenen praktischen, künstlerischen Workshops auf der Basis von Street Art und Graffiti Menschen ab 50 Jahren Möglichkeiten an, neue visuelle Ausdrucksmöglichkeiten für sich zu entdecken. In der gemeinsamen Arbeit werden (auch die eigenen) Vorurteile hinterfragt. Über die Jahre hat sich aus den regelmäßig Teilnehmenden eine kontinuierliche und doch offene Gruppe gebildet.

Von der praktischen Arbeit ausgehend werden gesellschaftliche Fragen thematisiert, z.B.

  • Wer bestimmt die Gestaltung von öffentlichem Raum, und welchen Einfluss hat diese?
  • Wie können wir uns und unsere Vorstellungen und Wünsche öffentlich sicht-, hör-, erlebbar machen?
  • Wie kann ein gemeinsamer Raum auch bei unterschiedlichen ästhetischen Vorstellungen mit- und nebeneinander gestaltet werden?

In der Präsentation stellen Stephanie Hanna und Teilnehmende des Projekts einige der Workshopkonzepte exemplarisch vor, mit anschließender Diskussion

Senior Street Art
Termine: Mittwoch, 23. Mai 2012 : 12:30 - 13:30
Ort: Alexanderplatz, Berlin

senior street art
Termine: Sonnabend, 25. Februar 2012 : 17:30 - 19:00


Stern, André

André Stern ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, unter anderem des Bestsellers »... und ich war nie in der Schule«. Er ist
ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft engagiert. Er gründete mit Prof. Dr. Gerald Hüther die Initiative »Männer für morgen« und ist einer der Protagonisten in »Alphabet«, dem neuen Film von Erwin Wagenhofer (»We Feed the World« und »Let’s Make Money«).

Von neuen Wegen des Lernens
Termine: Montag, 30. September 2013 : 19:00 - 22:00
Ort: -Markthalle Neun


Surekha

Die Künstlerin aus Bangalore in Indien wurde 1965 geboren und arbeitet mit Video, Fotografie sowie der aktiven Einbeziehung des Publikums. Sie lotet in ihrer Arbeit die Frage einer Ästhetik sozial engagierter Kunst aus. Surekha leitete als Gründungskuratorin für zwei Jahre das Rangoli Metro Art Center im Zentrum von Bangalore. Das Rangoli Metro Art Center hat sich im Sinne eines multidisziplinären Kulturzentrums der Präsentation und Initiierung partizipa- tiver Projekte verschrieben, um sie einem breiteren Publikum nahezubringen. Bürger des Stadtteils, Künstler und Spezialisten des Kulturbetriebs können diese Plattform gemeinsam nutzen.

Surekha studierte Kunst an der Ken School of Art in Bangalore, absolvierte ein Postgraduierten-Studium an der Visva-Bharati University in Santiniketan (Westbengalen) und nahm an Filmworkshops in London teil. Sie hat zahlreiche Projekte und Ausstellungen im In- und Ausland realisiert.

Weitere Informationen
www.surekha.info

Vereinigungsdenkmal: Künstlerpräsentationen und Podiumsdiskussion
Termine: Freitag, 04. September 2015 : 17:00 - 21:00
Ort: -Radialsystem V, Deck


Susann Bartsch und Silke Bauer

Im Kontext von Design, Kunst, Kultur und Wirtschaft machen Bartsch und Bauer es sich zur Aufgabe, gesellschaftliche Leerstellen zu füllen. Sie verbindet die Leidenschaft, künstlerische Strategien zu entwickeln, die zu Interaktionen und Austausch führen. In unterschiedlichen partizipativen und interdisziplinären Projekten erproben sie, was die ästhetische Praxis im Bereich Arbeit und Gesellschaft leisten kann. Sie bauen Ateliers auf, in denen Menschen mit verschiedenen Hintergründen ästhetische und handwerkliche Objekte entwickeln und realisieren Konzepte, durch die künstlerisch Unerfahrenen kreative Arbeits- und Denkmethoden und somit Zugänge und Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe vermittelt werden. Hierbei verstehen die beiden Künstlerinnen ihre Interventionen nicht als luxuriösen Zusatz, sondern als unverzichtbare kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Phänomenen unserer Gesellschaft, egal wo der Einzelne in ihr steht.

Die Fahnen für Demokratie
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 18:00 | Sonntag, 29. Mai 2016 : 14:00 - 18:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG-Haus 22, Foyer im 1. OG


Susanne Bosch

Susanne Bosch ist Künstlerin und Kunstforschende und leitete von 2007 bis 2012 zusammen mit Dan Shipsides den MA Art in Public an der Ulster University in Belfast. Sie arbeitet überwiegend im öffentlichen Raum und bearbeitet dabei Langzeitfragen, die sich mit kreativen Auseinandersetzungen um Demokratiebegriffe beschäftigen. Das beinhaltet unter anderem Arbeiten über Geld, Migration, Überleben, Erwerbsarbeit, gesellschaftliche Visionen und Beteiligungsmodelle. Formal benutzt sie orts- und situationsspezifische Interventionen, Installationen, Video, Zeichnung, Audio, dialogische Arbeiten, aber auch Formate wie Schreiben, Sprechen, Zuhören, Workshops, Seminare und Open-Space-Konferenzen. Sie ist ausgebildet als Open-Space-Begleiterin (2008) und in Konfliktanalyse und -management (2004). Susanne Bosch ist international an Ausstellungen und Projekten unter anderem in Palästina, Italien und Spanien beteiligt. Sie lebt im Moment in Belfast, Nordirland.

www.susannebosch.de

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Betreuung des Bürgercampus
Termine: Freitag, 27. September 2013 - Sonntag, 06. Oktober 2013


Susanne Bosch, Dragan Miloševski

Susanne Bosch ist Künstlerin, Kunstforschende und Lehrende. Seit 2007 leitet sie gemeinsam mit Dan Shipsides das MA-Programm Art in Public an der University of Ulster in Belfast. Sie studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Zudem ist sie ausgebildet als Open Space Begleiterin (2008) und Konflikttransformatorin (2004). Susanne ist international an Ausstellungen und Projekten im öffentlichen Raum beteiligt, u. a. bei art-based research/research-based art mit Aufenthalten in Ramallah und der West Bank (2010/11), Madrid Abierto 2009/2010, Berlin/Istanbul (2009, mit Ausstellungen in Berlin und Istanbul), The Pre-History of Crisis (II), Project Arts Centre Dublin und Belfast Exposed (2009), THE COMMON GOOD: The Enterprise of Art, PAN | palazzo arti napoli, Naples, Italien (2008).
Susanne hat zahlreiche Publikationen veröffentlicht, zuletzt STATE (2011) zusammen mit dem Künstler Anthony Haughey, Dublin (Herausgeber: Project Arts Centre Dublin) und „Connection-artists in communication” (2012) zusammen mit dem Künstlerin Andrea Theis, Köln (Herausgeber: Interface Belfast). Neben den Kunstprojekten gibt sie regelmäßig Kurse und Open Space Workshops im In- und Ausland, zuletzt in Mexico City (2010), Limerick, Galway, Belfast, Hilltown und Glencree (alle 2011). Sie lebt derzeit in Belfast (Nordirland) und Berlin.

Dragan Miloševski ist ein Konfliktmanager aus Mazedonien, wo er für eine internationale Organisation in der zivilen Konfliktbearbeitung gearbeitet hat (2003-2005). Als ausgebildeter Lehrer (Ss. Cyril und Methodius Universität Skopje, Mazedonien), hat er als Friedensfachkraft im Erziehungsbereich gearbeitet. Er leitete und organisierte Trainings für die Alterstufe 10-18 sowie für die Lehrer; ferner Train-the-Trainer Workshops und Supervision für Praktikanten und Voluntäre. Seit 2006 lebt er in Belfast. Er nahm 2006/7 an einem Kunst und Konflikt Training mit Fokus auf Augusto Boals „Theater der Unterdrückten” und „Forumtheater” teil (DIT, Dundalk Institute of Technology, Ireland). Seit 2009 studiert er einem Master in „Kreative Konfliktlösung durch die Kunst” (MA in Constructive Conflict Transformation through the Arts) University College Plymouth St Mark & St John, Marjon. In Belfast arbeitet er im sozialen Bereich und gibt nebenbei Kurse in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Wenn bloss nicht immer dieser ’Nerv’ wäre... Working with public and people, conflict is part of life
Termine: Sonnabend, 25. Februar 2012 : 15:00 - 18:00


Tom Sello

Tom Sello ist Mitarbeiter der Robert-Havemann-Gesellschaft und Projektleiter der Open-Air-Ausstellung »Revolution und Mauerfall«. Die neue Dauerausstellung über Vorgeschichte, Verlauf und Folgen der Friedlichen Revolution eröffnet am 15. Juni 2016 im Innenhof der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg.
Die Robert-Havemann-Gesellschaft dokumentiert und vermittelt die Geschichte und die Erfahrungen von Opposition und Widerstand in der SBZ/DDR. Der
Verein ist Träger des Archivs der DDR-Opposition. Er gibt Publikationen zur Oppositionsgeschichte heraus und betreibt politische Bildungsarbeit in Form von Ausstellungen, Veranstaltungen und Seminaren.

www.havemann-gesellschaft.de
www.revolution89.de

Der Thementag zum Campus für Kunst und...
Termine: Sonnabend, 28. Mai 2016 : 11:00 - 13:00 | Sonnabend, 28. Mai 2016 : 14:00 - 15:30
Ort: -Haus 22, Saal im 1. OG-Haus 22, Saal im 1. OG


Van Bo Le-Mentzel

Van Bo Le-Mentzel ist ein deutscher Architekt laotischer Herkunft. Er kam 1979 mit seinen Eltern nach Deutschland und wuchs in Berlin-Wedding auf, wo er die Humboldthain-Grundschule besuchte. Später betätigte er sich als Rapper und Graffiti-Künstler (Prime) und studierte Architektur an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. 2010 absolvierte der junge und arbeitslose Architekt einen Tischler-Wochenendkurs an der Berliner Volkshochschule. Diese handwerkliche Erfahrung inspirierte ihn dazu, selbst eine Möbelkollektion zu entwerfen, worauf er Hartz-IV-Designermöbel zum Selbstbau mit geringem Kostenaufwand entwickelte, für die er inzwischen bekannt ist.

Day of Rights – Warum Migranten die perfekten Verfassungsschützer sind
Termine: Dienstag, 24. Mai 2016 : 19:00 - 21:00
Ort: -Haus 22, Foyer im 1. OG

Karmaökonomie
Termine: Donnerstag, 03. Oktober 2013 : 19:00 - 20:30
Ort: -Markthalle Neun. Unreal Estate House


Wolfgang Zumdick

Dr. Wolfgang Zumdick, geboren 1957, ist Autor, Philosoph und unabhängiger Kurator. Nach Studium und Promotion an der RWTH Aachen gehörte er von 1996 bis 1998 mit dem kalifornischen Konzeptkünstler Allen Ruppersberg und der Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe zu den ersten Stipendiaten der internationalen Stiftung Laurenz Haus Basel, war Gastdozent an der dortigen Universität und gab Veranstaltungen an der Musikakademie Basel und dem Museum für Gegenwartskunst.

2006 konzipierte er das Joseph-Beuys-Symposium im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, war im Jahr darauf Kurator der Ausstellungen Joseph Beuys – Rudolf Steiner. Zeichnungen, Skizzen, Entwürfe im Rudolf-Steiner-Archiv, Dornach und Soziale Skulptur heute im Goetheanum, Dornach, Schweiz, und von 2010 bis 2013 an weiteren Beuys-Ausstellungen beteiligt.

Wolfgang Zumdick ist Senior Lecturer an der Oxford Brookes University. In seiner Lehr- und Forschungstätigkeit ist er unter anderem mit der Idee der Re-Poetisierung unserer Lebensbezüge befasst.

Er veröffentlichte eine große Zahl von Büchern sowie Katalogbeiträgen und Essays für renommierte Kunstinstitutionen wie Portikus Frankfurt, Kunsthalle Düsseldorf, Vitra Design Museum, Mathildenhöhe Darmstadt, Kunsthaus Zürich, Dundee Contemporary Arts, Centro Andaluz de Arte Contemporanea Sevilla, National Gallery of Victoria, Melbourne, Museo de Arte Contemporanea de Vigo, School of the Art Institute Chicago oder dem Louisiana Museum of Modern Art, Kopenhagen und hielt Vorträge und Seminare an nationalen und internationalen Universitäten und Museen.

Bürgercampus
Termine: Freitag, 28. August 2015 | Sonnabend, 29. August 2015 | Sonntag, 30. August 2015
Ort: -Podewil-Podewil-Podewil

Wachstum jenseits von Wachstum?
Termine: Montag, 30. September 2013 : 19:00 - 22:00
Ort: -Markthalle Neun